Antworten an die Absender-eMail-Adresse zulassen oder nicht?

Welchen Eindruck macht die Absender-Adresse nicht-antworten@IhreFirma.de?

Keinen besonders offenen. Das sollten Sie daher schnellstmöglich ändern.

Die gute Lösung

Antworten Sie auf Mails, die an den Absender geschickt werden. Auf Tweets oder Fragen, die auf Facebook gestellt werden, antworten alle Unternehmen, die Social Media ernst nehmen auch. Warum also nicht auch auf eMails?

Die Kommunikation mit den (potenziellen) Kunden wird immer wichtiger, daher sollten Sie auch hier versuchen, in Kontakt zu treten und keine Kommunikationseinbahnstraße zu errichten. Ein ganz wichtiger Schritt dorthin ist eine Absenderadresse des Newsletters, unter der man auch jemanden erreicht.

Die Notlösung

Wenn Sie aus organisatorischen Gründen in Ihrem Unternehmen keinen Weg sehen, auf die Mails zu antworten, die an den Newsletterabsender geschickt werden, dann empfehle ich diese Notlösung:

Nutzen Sie  etwas Neutrales wie newsletter@IhreFirma.de. Dann richten Sie eine automatische Antwort ein (auto-reply). In dieser Mail erklären Sie, dass Sie gern unter alternativen Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Das heißt, Sie geben eine Telefonnummer an oder verlinken auf ein Webformular, über das der Kontakt laufen kann.

Denkbar sind auch Links zu FAQs oder Support-Seiten Ihrer Website. Oder eben zu den Social Media-Kanälen.

Die perfekte Lösung

Unternehmen, die ihr eMail-Marketing noch einen Schritt voranbringen wollen, lesen und beantworten nicht nur ihre eMails. Sie ermuntern sogar dazu, mit ihnen per Mail in Kontakt zu treten.

Damit kann man mit Leuten in Kontakt kommen, die mit Twitter und Facebook nichts anfangen können – also eine weitere Chance, eine engere Beziehung zu noch mehr Kunden aufzubauen.




Keine Kommentare möglich.