Bessere Texte für mehr Abonnenten

Bessere Texte schreiben hilft immer. Nicht nur beim Texten Ihrer Newsletter, sondern auch dann, wenn Sie die Texte auf den Webseiten schreiben, mit denen Sie die Besucher zu Abonnenten machen wollen.

Die Text-Experten bei Copyblogger haben dazu ein paar schöne Tipps.

Dringlichkeit

Ein altbekannter Trick im Marketing ist es, zu betonen, dass etwas nur kurze Zeit zur Verfügung steht.

Psychologen sprechen von Verlustaversion, also der Angst, etwas zu verlieren/verpassen.
Eine Schokoladensorte ist nur für kurze Zeit erhältlich? Ein Grund, sie gleich heute zu probieren. Das Sondergebot gilt nur noch diese Woche? Dann lieber gleich zuschlagen.

Nach dem gleichen Prinzip zeigen Online-Shops die (meist nur noch geringe) Anzahl noch im Lager verfügbarer Produkte an oder Hotel-Portale die Menge der Zimmer, die noch frei sind.
Bei der Newsletteranmeldung können Sie zum Beispiel für eine bestimmte Zeit allen Neuabonnenten den kostenlosen Download eines ansonsten kostenpflichtigen Dokuments anbieten. Oder Sie können eine klassische Verlosung durchführen. Oder sie bekommen im August eine kostenlose Erstberatung.

Wenn Sie diese Technik anwenden, seien Sie immer ehrlich. Hier zu lügen ist nicht nur unmoralisch, sondern oft auch ungesetzlich.

Erzählen Sie Geschichten

Storytelling ist im Marketing seit einiger Zeit ein Modewort. Große Marken sollen Geschichten erzählen, keine Werbung machen. Bei einem TV-Spot ist das klar: Da stellt sich heute keiner mehr hin und sagt, wie hervorragend ein Produkt ist. Statt dessen erzählen die Clips oft kleine Geschichten, in denen das Produkt teilweise nur am Rande/am Ende vorkommt.

Aber das soll auch für die Texte auf der Website und für Ihre Newsletter gelten. Wie Sie das umsetzen können, das lesen Sie unter anderem im folgenden Beitrag hier im Blog: Storytelling ist unwiderstehlich

Empfehlungen/Social Proof

Als Social Proof bezeichnet man die Empfehlungen anderer. Also zum Beispiel die Zitate zufriedener Kunden. Oder kurze Ausschnitte aus Produktbesprechungen.

Sie geben uns das Gefühl, dass andere vor uns den Anbieter/das Produkt ausprobiert haben und zufrieden waren. Niemand will gern das Versuchskaninchen spielen.

Je glaubwürdiger die Personen, die die Empfehlung geben, desto sicherer fühlen wir uns.

Die Empfehlung eines Freundes zählt für die meisten Menschen am meisten. Auch nicht schlecht ist die einer bekannten Persönlichkeit. Arbeitet der Empfehlende zumindest bei einer bekannten Firma oder hat er eine respektierte Rolle (z.B. Berater, Forscher, Arzt…), ist das auch in Ordnung. Am wenigsten bringen Empfehlungen von unbekannten Kunden. Fehlt von diesen dann auch ein Foto und wird der Nachname abgekürzt, kann eine solche Empfehlung auch schaden – denn es ist nicht nachvollziehbar, ob diese Empfehlung echt ist oder erfunden.

Weitere Tipps sowie mehr Hintergründe zu den genannten Tipps bei Copyblogger: 5 Subtle Writing Strategies That Drive Email Signups




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