Der Albtraum: Die Blacklist

E-Mails sind für praktisch jedes Unternehmen heute ein zentrales Instrument. Stellen Sie sich vor, Sie könnten zwei Monate keine Mails an Ihre Kunden schicken – ein Albtraum. Und genau das ist einem britischen Medienunternehmen passiert. Ihre Server landeten auf der Blacklist. Was macht man in diesem worst case?

Screenshot MarketingSherpa

Auf MarketingSherpa können Sie sich die ganze Geschichte erzählen lassen.

Metropolis International veröffentlicht verschiedene Medien zu den Themen Reise und Wirtschaft. Außerdem betreibt es Kundenbildungsprogramme und bietet verschiedene digitale Services an. Anfang 2014 wurden alle IP-Adressen der Mailserver des Unternehmen geblacklisted – was dazu führte, dass praktisch keine Mail der 24 Marken der Firma mehr verschickt wurde.

Die Aufgabe war nun, dieses gravierende Problem so schnell wie möglich zu lösen. Dazu löschte das Team unter anderem 50.000 E-Mail-Adressen aus der Empfängerliste, segmentierte diese und optimierte die Mails für Mobile. Damit löste es nicht nur das Problem, sondern konnte die Öffnungsrate um 60 Prozent steigern und den Umsatz um 8 Prozent – das alles in nur 10 Monaten.

In 27 sehenswerten Minuten erzählt der Digital Marketing and Audience Director des Unternehmens die ganze Geschichte:

Getting off the Blacklist: How a publishing company cleaned and optimized its database to increase online revenue 8%




Keine Kommentare möglich.