Die perfekte Willkommensmail

Die opt-in-Mail darf keinerlei Werbung enthalten. Aus diesem Grund setzen viele auf Willkommensmails, mit denen sie ihre Neuabonnenten begrüßen, nachdem sie die opt-in-Mail bestätigt haben. Dazu im Folgenden einige Tipps, wie Sie das Beste aus dieser Möglichkeit herausholen.

Die Willkommensmail ist eine große Chance für Sie. Denn der Abonnent hat gerade Ihren Newsletter abonniert. Seine Motivation Ihnen zuzuhören ist daher aktuell sehr hoch.

Die schwersten Fehler bei Willkommensmails

Der schlimmste Fehler ist, überhaupt keine Begrüßungsmail zu verschicken. Das ist eine verpasste Chance, und zwar haben Sie damit gleich die beste Chance vertan. Denn es gibt kein zweites erstes Mal in Ihrer Beziehung mit diesem neuen Abonnenten.

Schicken Sie die erste Mail auf keinen Fall von einer anderen Adresse als die, von der auch die späteren Mails kommen.

Auch die Gestaltung darf keine andere sein als die Ihrer weiteren Mails. Sonst gefährden Sie die Wiedererkennung.

Best-practices für Begrüßungsmails

Schicken Sie die Willkommensmail so bald wie möglich. Solange der Kontakt noch frisch ist, halten Sie ihn mit einer Begrüßung weiter warm und überbrücken die Zeit bis zum ersten regulären Newsletter.

Heißen Sie den Neuabonnenten willkommen. Am besten in wenigen Worten, noch besser mit einem Begrüßungsgeschenk. Das kein ein Gutschein sein, oder auch nur ein kostenloser Download eines Whitepapers, eines eBooks oder einer Checkliste.

Erzählen Sie wenig von sich, mehr von den Problemen des Empfängers – und davon, wie Sie diese mit Hilfe des Newsletters lösen werden.

Natürlich haben Sie auf Ihrer Website schon berichtet, worum es in Ihrem Newsletter geht und wie oft dieser erscheint. Aber dennoch ist es sinnvoll, in der Willkommensmail das nochmal kurz zu erwähnen. Damit steuern Sie die Erwartungen des Empfängers und enttäuschen ihn nicht mit der ersten regulären Mail, wenn er sich etwas zu viel versprochen hat.

Auch auf die Möglichkeit, Frequenz und Themen Ihrer Mails auf einer Voreinstellungs-Seite zu ändern können Sie den Nutzer hinweisen, wenn Sie so etwas vorgesehen haben. Auf jeden Fall ist aber auch der Link zum Abbestellen sinnvoll. Ja, auch wenn es schmerzt (siehe Abmelden wie ein Gentleman).

Ermuntern Sie den Neuabonnenten zur Interaktion. Fordern Sie dazu auf, sich an Diskussionen zu beteiligen, auch auf Ihrem Blog und in Sozialen Netzwerken.
Die Willkommensmail eignet sich auch gut, um an das Weiterleiten an Freunde zu erinnern.

Schließlich können Sie den Abonnenten darum bitten, dass er Ihren Absender in sein Adressbuch aufnimmt, damit sein Mailprogramm Ihren Newsletter nicht für Spam hält.




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