Mehr herausholen aus CRM-Funktionen

CRM, also customer relationship management, heißt soviel wie Kundenpflege. Eine unschätzbare Hilfe ist dabei eine CRM-Software. Diese kostet viel Geld in der Anschaffung und sie ist häufig nicht ganz einfach zu bedienen.

Das führt dazu, dass viele das Potenzial ihres CRM-Systems nicht voll nutzen.

Welche Potenziale in so einem System aber stecken, das beschreibt ein Fallbeispiel bei Marketing Sherpa. In diesem konnte die durchschnittliche Anzahl von bestellten Waren pro Kunde von 2 auf 13 gesteigert werden und der Lifetime Customer Value um 416 %.

Jermaine Griggs, Gründer von Hear and Play Music und AutomationClinic.com sagt:

Der Durchbruch kam, als wir unser CRM nicht mehr nur als besseren Autoresponder eingesetzt haben. Als wir angefangen haben, das Potenzial personalisierten und verhaltensorientierten Marketings zu nutzen.

Der Knackpunkt ist: Verschicken Sie Mails nicht automatisch, sondern nach Kundenaktivität. Damit lässt sich der Erfolg massiv steigern – denn so kann man die Situation des jeweiligen Empfängers berücksichtigen und erwischt ihn nicht auf dem falschen Fuß.

Beobachten Sie also, was Ihre Empfänger tun mit Ihren Mails. Sehen Sie sich an, welche Mails zu welchen Themen sie öffnen. Welche Links sie anklicken. Und, wenn möglich, was sie auf Ihrer Site tun.

Leiten Sie daraus ab, in welcher Situation die Nutzer sich gerade befinden und was ihre Bedürfnisse sind. Und schicken Sie ihnen dementsprechend Mails, die genau darauf zugeschnitten sind.

Der ganze Artikel:
Email Marketing: 5 questions to find out if you’re using CRM as a glorified autoresponder

Und mehr Infos zur Integration von Evalanche mit CRM-Systemen finden Sie hier: CRM und E-Mail-Marketing – vollautomatisiert höchst wirkungsvoll




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