Sind Sie glaubwürdig? Ihre eMail-Empfänger wissen es.

Vertrauen ist die wichtigste Währung im Marketing. Wenn Ihnen kein Vertrauen entgegengebracht wird, dann können Sie erzählen, was Sie wollen – es wird nichts bewirken. Daher ist es hilfreich, seine Kommunikation regelmäßig zu prüfen, ob sie so vertrauenswürdig wie möglich ist.

Klare Ziele kommunizieren

Machen Sie von Anfang an deutlich, worum es in Ihrem Newsletter geht. Das beginnt schon auf der Eintragungsseite, auf der Sie neue Abonnenten gewinnen. Hier sollte vor allem klar stehen

  • warum es geht in Ihrem Newsletter
  • wie häufig Sie ihn verschicken
  • was Sie sonst noch mit der Mailadresse tun (nämlich nichts)

Günstig sind auch Beispiele für bisherige Mails, zur Not wenigstens als Abbildung, am besten als Volltext

Diese klare Kommunikation sollten Sie dann beibehalten. Mit der Willkommensmail, die neue Abonnenten bekommen, nachdem sie ihre Adresse in der opt-in-Mail bestätigt haben, setzen Sie die Erwartungen. Einmal inhaltlich, das heißt, Sie können hier nochmal erklären, was die Empfänger zu erwarten haben. Dann aber auch gestalterisch. Die Mail sollte den gleichen Look haben wie die zukünftigen Mails, und auch die Gestaltung der Website widerspiegeln. Dabei muss die Mail keinesfalls aussehen wie eine Webseite. Aber von Farben, Schriften und Anmutung her sollte sie doch auf den ersten Blick als dazu gehörig zu erkennen sein.

Keine leeren Versprechungen

Vertrauen entsteht, wenn das Gegenüber hält, was es verspricht. Halten Sie sich also daran, wenn Sie wöchentliche Mails angekündigt haben. Erhöhen oder verringern Sie die Frequenz, riskieren Sie immer einen Vertrauensverlust. Überlegen Sie sich eine solche Änderung also gut und erklären Sie diese vorab überzeugend.

Aber auch inhaltlich sollten Sie liefern, was Sie versprochen haben. Haben Sie Gutscheine versprochen, sollten Sie diese auch tatsächlich regelmäßig verschicken. Gibt es diese nur einmal pro Jahr, dann machen Sie das von vornherein klar, sonst werden Sie unweigerlich einige Empfänger enttäuschen.

Kontinuität wahren

Berechenbarkeit führt zu Vertrauen. Bleiben Sie in Gestaltung, Inhalt und Zeitplan bei dem, was Ihre Abonnenten gewöhnt sind. Auch der Schreibstil etwa sollte gleich bleiben – selbst wenn zum Beispiel der Bearbeiter intern wechselt.

Rechtliche Vorschriften einhalten

Und schließlich gehört zu Vertrauen auch die Tatsache, dass Sie sich an die gesetzlichen Vorgaben für Newsletter halten. Passiert Ihnen hier auch nur aus Unachtsamkeit ein Fehler, dann ist das Vertrauen gleich dahin.

Mehr dazu, wie Sie mit Hilfe von Social Proof Vertrauen aufbauen, lesen Sie hier im Blog:  Social Proof – andere sagen, das ist immer noch überzeugend




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