Warum Bildpersonalisierung wirkt – unser Hirn kann nicht anders

30 Prozent höhere Klickraten, 16 Prozent mehr Umsatz, 700 Prozent Return on Investment/ROI für eine Marketingmaßnahme – wer hätte das nicht gern. Solche Spitzenwerte haben Kunden erreicht, die auf die Bildpersonalisierung von One to Smile setzen. Was dahinter steckt, das erläutert das Partner-Unternehmen von Evalanche in einem kostenlosen 70-Seiten eBook.

SMiP-Beispiel

So eine Bildpersonalisierung ist einfach, aber wirkungsvoll.

SMiP oder Short Message in Picture nennt das Unternehmen die Technik, in illustrierenden Fotos eine persönliche Ansprache des Nutzers unterzubringen.

Bilder erfassen wir schneller als andere Informationen und für unser Unterbewusstsein macht es zunächst keinen Unterschied, ob ein Bild realistisch ist oder nicht. Auch Illusionen verarbeitet das Gehirn zunächst genauso wie reale Fotos. Obwohl wenn wir wissen, dass die Seerosen auf dem Teich nicht in Form unseres Namens gewachsen sind, verarbeitet unser Unterbewusstsein das Foto so, als wäre das der Fall. Erst der rationale Teil unseres Hirns, der die Bewertung der Wahrnehmungen vornimmt, sagt uns, dass dieses Bild eine Illusion ist.

Hinzu kommt: Der eigene Namen hat im Gehirn eine ganz spezifische Wirkung, wenn er von den Sinnen wahrgenommen wird. Das hängt damit zusammen, dass unser Gehirn immer auf der Suche ist nach bekannten Mustern. Das erleichtert die Verarbeitung der ungeheuren Informationsmenge, die Augen, Ohren und die anderen Sinne in jeder Sekunde ins Gehirn liefern.

Neurologische Forschung hat gezeigt: Wenn wir unseren eigenen Namen lesen, werden positive Gefühle in unserem Gehirn erzeugt. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, in welchem Zusammenhang das passiert.

Und so verwundert es nicht, dass eMails mit SMiP-Element in Tests besser abschnitten als ohne: In dem eBook wird von einem A/B-Split-Test berichtet, in dem der einzige Unterschied in den beiden Testvarianten war, dass einmal das Bild im Mail mit dem Namen des jeweiligen Empfängers personalisiert war. Die beobachtetet Klickrate (click-through-rate, CTR) lag bei der personalisierten Variante um 30 Prozent höher.

Wie Sie diese Bildpersonalisierung in Ihren eigenen Mailings einsetzen können, erfahren Sie in Teil 2 dieser Mini-Serie in wenigen Tagen hier im Blog. Das kostenlose eBook bekommen Sie hier: http://tiny.cc/ebookDL (externer Link, leider nicht mehr verfügbar)




Keine Kommentare möglich.