Was macht eigentlich ein „Code-Dompteur”?

Warum unser Software Developer Daniel nicht nur jede Code-Zeile bändigen kann, sondern auch täglich auf Tauchgang geht, verrät er uns hier.

Was wolltest du ursprünglich einmal werden?
Chemiker. Aber da man dort mit allerlei ungesundem Zeug rumhantieren muss, habe ich mich dann doch für die IT entschieden.

Unser Code-Dompteur Daniel

Unser Code-Dompteur Daniel

Was ist deine Kernkompetenz im Unternehmen?
Ich weiß, wo man welche Funktionalität im Evalanche-Code findet, an welcher Stelle man neue Features einbauen kann und wie man sauberen, verständlichen Code schreibt.

Wie lange bis du jetzt schon bei SC-Networks? Wie kamst du zum Unternehmen?
Ziemlich genau 1,5 Jahre. Ich hatte mich auf eine Anzeige gemeldet und wurde dann auch bald zu einem Vorstellungsgespräch und einem Probetag eingeladen. Danach war für mich klar, dass ich auf jeden Fall bei SC-Networks arbeiten möchte.

Bis du Teamplayer oder Einzelkämpfer?
Sowohl als auch. Bei Beginn eines Projekts gilt es, die Anforderungen aufzunehmen und einzugrenzen. Da muss man sich oft mit den Leuten aus anderen Abteilungen abstimmen.
Beim Programmieren ist man zwar meistens allein beschäftigt, kann aber im Bedarfsfall immer Rückfragen an die erfahreneren Kollegen aus der Entwicklungsabteilung stellen.

Was machst du morgens als erstes, wenn du ins Büro kommst?
Rechner einschalten, E-Mails checken, Kaffee holen und dann kann’s losgehen: Dann tauche ich ab in die Tiefen von Evalanche.

Für welches Problem in deinem beruflichen Alltag sollte unbedingt jemand etwas erfinden? Und was wäre das?
Ein Roboter, der bei mir immer für Kaffeenachschub sorgt, das wäre schon etwas.

Auf welche technische Unterstützung könntest du im Job nicht verzichten? Und warum?
Ohne meinen Rechner geht gar nix.

Was glaubst du, wie wird sich deine Branche in Zukunft entwickeln?
In Zukunft wird das Thema Datenschutz eine noch viel größere Rolle spielen. Da ist SC-Networks meiner Meinung nach sehr gut aufgestellt.




Keine Kommentare möglich.