Was macht eigentlich ein „Digitaler Transformator“?

Unser Projektmanager Tobias beschreibt…

Was ist deine Kernkompetenz im Unternehmen?
Ich habe 3 Tätigkeitsbereiche: Hauptsächlich manage ich Projekte – ganz klassisch. Außerdem veranstalte ich Schulungen und arbeite mit Kunden in Workshops. Gelegentlich unterstütze ich auch den Vertrieb. Dabei setze ich meine Kenntnisse und Erfahrungen im E-Mail-Marketing und in den Bereichen Lead Management und Marketing Automation ein.

Unser Digitaler Transformator Tobias

Unser Digitaler Transformator Tobias

Ich werde auch gerne bei internationalen Projekten eingesetzt, „because my English seems to be the yellow from the egg“.

Was machst du morgens als erstes, wenn du ins Büro kommst?
Fenster auf für die frische Luft, Computer starten für die Arbeit, Kaffee machen für den müden Geist.

Wie lange bis du jetzt schon bei SC-Networks? Wie kamst du zum Unternehmen?
Ich arbeite „erst“ seit 2013 bei SC-Networks. Warum „erst“? Weil ich zuvor schon 5 Jahre mit SC-Networks zu tun hatte, und das auf sehr vielfältige Arten und Weisen:

2008 lernte ich das Unternehmen und das Produkt als Kunde kennen. Damals arbeitete ich an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, wo wir das System auf ganz neue Weise im Bildungs- und Hochschulsektor eingeführt haben. Wenige Jahre später war ich mit dem Aufbau eines Start-Ups beschäftigt, mit dem wir Agenturpartner von SC-Networks geworden sind. Damals kümmerte ich mich um den Aufbau der Partnerschaft bis hin zu den Vertragsmodalitäten.

Später ergab sich die Möglichkeit zu SC-Networks zu wechseln. Da ich mir bis dahin ein umfassendes Bild vom Unternehmen machen konnte – und das Unternehmen auch von mir – ging das wunderbar schnell, unkompliziert und hat sich als die richtige Entscheidung erwiesen.

Was wolltest du ursprünglich einmal werden?
Als Kind wollte ich Kameramann werden.

Bist du Teamplayer oder Einzelkämpfer?
Eindeutig Teamplayer – sowohl im Berufsleben als auch im Sport, wie z.B. beim Basketball. Beim gelegentlichen Fußball-Kick bei SC-Networks solidarisiere ich mich aber für die Spieldauer nur mit meinen Teamkollegen – nicht mit den „gegnerischen“ :)

Wenn du einem Grundschüler deinen Job erklären müsstest, was würdest du sagen?
Du kennst doch sicher E-Mails, nicht wahr? Diese Nachrichten, die Deine Eltern auch oft erhalten und weswegen sie dauernd auf ihr Smartphone starren. Mein Job ist es dafür zu sorgen, dass die richtige E-Mail zum richtigen Zeitpunkt bei der richtigen Person ankommt.

Was ist das Aufregendste/Langweiligste/Lustigste/Anstrengendste an deinem Job?
Aufregend: wie innovativ unser Geschäftsfeld ist und wie rasant es sich entwickelt.
Langweilig: sich wiederholende Arbeiten.
Lustig: das Beisammensein mit den Kollegen in den Hacky Sack-Pausen oder nach Feierabend.
Anstrengend: das Jonglieren vieler Bälle bzw. Projekte, wie mein Kollege Wolfgang es schon vortrefflich in seinem Portrait formulierte.

Was ist das Unglaublichste, was dir je im Job passiert ist?
Ich habe mal zufällig beobachtet, wie zwei Herren vor meinem Bürogebäude in Frankfurt ein Auto „knacken“ wollten – am helllichten Tag. (Ja, ich habe natürlich die Polizei gerufen.)

Was glaubst du, wie wird sich deine Branche in Zukunft entwickeln?
Ich formuliere es mal überspitzt: die digitale Transformation, die wir mit unserem Produkt voranbringen, reißt viel Bestehendes nieder. Das klingt zunächst erschreckend, ist aber nicht zu vermeiden. Dieser Wandel wirbelt die Wirtschaft und insbesondere etablierte Unternehmen wunderbar durcheinander. Das erfordert von Systemanbietern, wie wir es sind, dass wir möglichst immer vor der Welle schwimmen müssen. Eine spannende Herausforderung!

Wenn du einen Tag lang Chef wärst, was würdest du am liebsten tun?
Ich würde in diese Rolle hauptsächlich schlüpfen, um einen Einblick in die Aufgaben und Verantwortlichkeiten eines Geschäftsführers zu erhalten. So könnte ich mich dann besser in seine Lage versetzen und nachvollziehen, mit welchen Herausforderungen man da zu kämpfen hat.

Für welches Problem in deinem beruflichen Alltag sollte unbedingt jemand etwas erfinden? Und was wäre das?
Nicht nur für mich, sondern für all meine Kollegen würde ich mir den Mantel aus „Harry Potter“ wünschen, unter dem man unsichtbar wird. Ich denke, dass es gelegentlich hilft, wenn man für die Erledigung bestimmter Aufgaben – zumindest kurzzeitig – verschwinden könnte.

Auf welche technische Unterstützung könntest du im Job nicht verzichten? Und warum?
Sehr gut klingende, komplett ohrenumfassende Kopfhörer – die wirken Wunder! Sie schirmen mich von der Umgebung ab, wenn ich mich auf etwas konzentrieren muss (so wie jetzt gerade, beim Tippen dieser Zeilen). Und dann wird die passende Musik abgespielt – das erhöht die Produktivität enorm.




Keine Kommentare möglich.