Was macht eigentlich ein „Projekt-Jongleur“?

Unser Projektmanager Wolfgang erklärt, warum er bei SC-Networks als Jongleur arbeitet.

Was ist deine Kernkompetenz im Unternehmen?
Als Projektmanager kümmere ich mich um die Erstellung von E-Mailing-Templates. Projekte starten oft schon mit der Einschätzung der Vorlage, die für das Angebot verwendet wird. Sobald der Auftrag für die Template-Programmierung vorliegt, übernehme ich das Projekt. Die Kunst besteht darin, alle Projektbeteiligten zu koordinieren. Dabei bin ich in Kontakt mit dem Kunden, dem Designer, einer externen Agentur, internen Programmierern und dem Support – eben wie ein Jongleur, der viele Bälle in der Luft hält. Wenn ein Ball mal runterfällt, hebt man ihn halt wieder auf. Hauptsache es fallen nicht alle gleichzeitig runter.

Unser „Projekt-Jongleur“ Wolfgang

Unser „Projekt-Jongleur“ Wolfgang

Was machst du morgens als erstes, wenn du ins Büro kommst?
Kaffee kochen und Lesebrille putzen.

Wie lange bis du jetzt schon bei SC-Networks? Wie kamst du zum Unternehmen?
Ich bin seit Anfang November 2015 hier. Auf Empfehlung, dass SC-Networks ein toller Arbeitgeber ist.

Und?
Stimmt.

Was wolltest du ursprünglich einmal werden?
Physiotherapeut beim FC-Bayern.

Bist du Teamplayer oder Einzelkämpfer?
Je nach dem, was verlangt wird, kann ich im Team mitwirken, aber auch gut alleine arbeiten und Entscheidungen treffen. Meine Kollegen schätze ich allerdings wirklich sehr.

Wenn du einem Grundschüler deinen Job erklären müsstest, was würdest du sagen?
Ich mache schöne Emails und bekomme dafür Geld.

Was ist das Aufregendste oder Langweiligste an deinem Job?
Gute Frage. Erstaunlicherweise habe ich keine langweiligen Aufgaben. Spannend ist es jedes Mal, wenn ein E-Mailing-Template dem Kunden präsentiert wird.

Was glaubst du, wie wird sich deine Branche in Zukunft entwickeln?
Da ist sehr viel Luft nach oben und ein super Thema: Die Kombination E-Mail-Marketing, Marketing-Automation und Lead-Management wird noch viel spannender in der Zukunft.

Wenn du einen Tag lang Chef wärst, was würdest du am liebsten tun?
Ein-Eintagsfliegen-Chef bin ich nicht. Unsere beiden Chefs prägen das Unternehmen in absolut positiver Art. Das passt gut so, wie es ist.

Auf welche technische Unterstützung könntest du im Job nicht verzichten? Und warum?
Logischerweise der Computer im Netzwerk. Kommunikation und Dokumentation geht nicht mehr ohne. Auf das Telefon möchte ich auch nicht verzichten, weil Informationen im persönlichen Gespräch oft anders rüberkommen als per E-Mail.




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