Prognosen für Technik & Mensch 2030

Fahren Sie bald in Urlaub? Dann haben wir spannende Reiselektüre für Sie. Statt dem neuesten Krimi empfehlen wir Ihnen einen Blick in die Zukunft. Denn wer in den nächsten Jahren auch im Marketing weiter vorn dabei sein will, der sollte wissen, welche Technik uns erwartet – und wie unsere Kunden morgen ticken werden. Und die Lektüre ist dabei auch noch hoch spannend.

In drei Bänden von je ca. 220 Seiten können Sie nachlesen, was führende Experten für die nächsten 15 Jahre voraussehen. Dabei geht es natürlich viel um digitale Medien und um Technik. Es geht aber auch darum, wie wir mit dieser Technik umgehen werden. Und darum, welche Werte, Einstellungen und Gewohnheiten uns Menschen von morgen bestimmen.
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Ist Ihr mobile-Marketing konkurrenzfähig?

Ist Ihr mobile-Marketing konkurrenzfähig?

Können Sie das Schlagwort “mobile” auch schon langsam nicht mehr hören? Seit Jahren sagen uns Marketing-Experten, dass mobile der neue Trend ist. Aber wir sollten uns nicht den Spaß an diesem spannenden Thema verderben lassen, nur weil manche allzuviel Wirbel darum machen.
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Höhere Öffnungsraten dank Ankündigungs-E-Mails

Höhere Öffnungsraten dank Ankündigungs-E-Mails

Es klingt wie eine komische Idee: Schreiben Sie ein E-Mail, um Ihre nächste E-Mail anzukündigen.

Das wirkt ein bisschen wie der Kollege, der eine Mail schreibt und zwei Minuten später anruft und fragt, ob man sie gelesen hat.

Und doch: Die Zugriffszahlen belegen, diese Taktik funktioniert. Die Öffnungsraten für Mails sind deutlich höher, wenn sie vorher angekündigt wurden. Warum ist das so, und was sollten Sie dabei beachten?

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Double-Opt-In ist legal

Double-Opt-In ist legal

Wer seinen Newsletter rechtssicher betreiben will, der kommt ums Double-Opt-In nicht herum. Das heißt, wir müssen jeder Mailadresse, die zum abonnieren eines Newsletters in das Anmeldeformular eingetragen wird, eine Bestätigungsmail schicken. Und erst wenn der darin enthaltene Link zur Bestätigung angeklickt wird, bekommt der neue Abonnent auch unseren Newsletter.

Das ist seit Jahren gängige Praxis, nur hatte das Oberlandesgericht München 2012 für Verwirrung gesorgt, weil es das für unzulässig erklärt hatte. Es sah die Bestätigungsmail als unzulässige Werbung.
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Welcher Newsletter-Typ sind Sie?

Welcher Newsletter-Typ sind Sie?

Planen Sie gerade einen neuen Newsletter? Oder haben Sie einen, den Sie schon seit Jahren regelmäßig schreiben? In jedem Fall lohnt es sich zu prüfen, ob Sie Ihren (zukünftigen) Abonnenten das Richtige bieten. Dabei kommt es nicht nur auf die Themen an, sondern ganz entscheidend auch auf die Art und Weise, wie Sie diese präsentieren.

Wenn die Präsentation nicht zu Ihnen und zu Ihrer Zielgruppe passt, wird Ihr Newsletter kaum erfolgreich sein.

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Von 50 auf 1,5 Millionen Abonnenten

Von 50 auf 1,5 Millionen Abonnenten

Es begann vor ein paar Jahren mit einem von Hand verschickten Newsletter an 50 Freundinnen – heute sind es 1,5 Millionen Abonnenten.

Die französische Aktiengesellschaft My Little Paris hat inzwischen 50 Mitarbeiter, macht 14 Millionen Jahresumsatz und sucht sich ihre Werbetreibenden aus. Nur wer zur Philosophie passt, darf hier Werbung schalten.

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10 Fragen, die Sie bei der Auswahl eines Mailproviders stellen sollten

10 Fragen, die Sie bei der Auswahl eines Mailproviders stellen sollten

Wer einen E-Mail-Service-Provider (ESP) sucht, der hat einiges vor sich. Es gibt etliche Anbieter, deren jeweilige Stärken und Schwächen nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Folgende Liste hilft Ihnen, die richtigen Fragen zu stellen und den Anbieter zu finden, der genau für Ihre persönlichen Bedürfnisse passt.

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Mit schrägen Videos zu 200.000 Abonnenten

Mit schrägen Videos zu 200.000 Abonnenten

Kennen Sie FroKnowsPhoto? Nein? Dann geht es Ihnen wie mir bis eben, aber eine halbe Million Follower auf YouTube und 200.000 E-Mail-Abonnenten kennen den amerikanischen Fotografen Jared Polin, der dahinter steckt, bestens.

Das Schöne an Polins Erfolgsgeschichte: Er hat 2010 begonnen, Videos aufzunehmen, die keiner sehen wollte. Aber: Er hat weitergemacht. Von dieser Geschichte kann jeder Marketer noch einiges lernen.

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Dynamische Inhalte für noch mehr Relevanz

Dynamische Inhalte für noch mehr Relevanz

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Nur E-Mails, die relevant für die Empfänger sind, werden geöffnet und gelesen. Daher ist für uns Marketer jeder Tipp und jeder Trick wertvoll, die Relevanz zu steigern.

Ein viel versprechender Ansatz dafür sind dynamische Inhalte (dynamic content).

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Was macht eigentlich ein „Digitaler Transformator“?

Was macht eigentlich ein „Digitaler Transformator“?

Unser Projektmanager Tobias beschreibt…

Was ist deine Kernkompetenz im Unternehmen?
Ich habe 3 Tätigkeitsbereiche: Hauptsächlich manage ich Projekte – ganz klassisch. Außerdem veranstalte ich Schulungen und arbeite mit Kunden in Workshops. Gelegentlich unterstütze ich auch den Vertrieb. Dabei setze ich meine Kenntnisse und Erfahrungen im E-Mail-Marketing und in den Bereichen Lead Management und Marketing Automation ein.
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Relevanz schaffen mit Realtime Content

Relevanz schaffen mit Realtime Content

Beim Realtime Marketing geht es darum, für die Nutzer durch Aktualität hoch relevant zu sein (siehe hier im Blog Schnelle Reaktionen für höhere Öffnungsraten).

Eine weitere Methode, Newsletter durch einen zeitlichen Bezug interessanter zu machen, ist Realtime Content. Dabei verschicken Sie Inhalte, die automatisch immer aktuell sind.

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Noch mehr Ideen für hervorragende Betreffzeilen

Noch mehr Ideen für hervorragende Betreffzeilen

Kürzlich haben wir Ihnen hier im Blog 7 Tipps für bessere Betreffzeilen vorgestellt. Nachdem die Betreffzeile so wichtig ist, geht es nun nochmal um dieses Thema.

Wie kommt man auf Ideen für Betreffzeilen, die unsere Empfänger wirklich ansprechen? Da sind:

  • Die eigene Kreativität
  • Erfahrung im E-Mail-Marketing
  • Analyse der bisherigen Aussendungen

Aber einen zusätzlichen unvergleichlichen Schatz gibt es, der jedem kostenlos zu Verfügung steht, um schnell dutzende von Ideen zu bekommen.

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7 Tipps für bessere Betreffzeilen

7 Tipps für bessere Betreffzeilen

Wie bekomme ich meine Empfänger dazu, meine Mail zu öffnen? Vor allem durch eine unwiderstehliche Betreffzeile.

Doch die für jedes Thema zu finden, ist gar nicht so einfach. Daher hier 7 Tipps, die Ihrer Kreativität auf die Sprünge helfen, wenn die zündende Idee nicht kommen mag.

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Schnelle Reaktionen für höhere Öffnungsraten

Schnelle Reaktionen für höhere Öffnungsraten

Der Schlüssel für erfolgreiches Marketing ist Relevanz – vor allem beim E-Mail-Marketing. Ein garantierter Schub für die Relevanz Ihrer Newsletter ist das Realtime Marketing.

Dahinter verbergen sich zwei recht unterschiedliche Konzepte, die aber beide viel Potenzial haben.

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Was macht eigentlich ein „Projekt-Jongleur“?

Was macht eigentlich ein „Projekt-Jongleur“?

Unser Projektmanager Wolfgang erklärt, warum er bei SC-Networks als Jongleur arbeitet.

Was ist deine Kernkompetenz im Unternehmen?
Als Projektmanager kümmere ich mich um die Erstellung von E-Mailing-Templates. Projekte starten oft schon mit der Einschätzung der Vorlage, die für das Angebot verwendet wird. Sobald der Auftrag für die Template-Programmierung vorliegt, übernehme ich das Projekt. Die Kunst besteht darin, alle Projektbeteiligten zu koordinieren. Dabei bin ich in Kontakt mit dem Kunden, dem Designer, einer externen Agentur, internen Programmierern und dem Support – eben wie ein Jongleur, der viele Bälle in der Luft hält. Wenn ein Ball mal runterfällt, hebt man ihn halt wieder auf. Hauptsache es fallen nicht alle gleichzeitig runter.
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Mehr Abonnenten oder verärgerte Besucher dank Popup Overlay?

Mehr Abonnenten oder verärgerte Besucher dank Popup Overlay?

Mehr Newsletter-Abonnenten – da kann kein Marketer nein zu sagen. Der größte Hebel, den wir dabei ansetzen können, ist die Anmelde-Seite, auf der sich neue Abonnenten eintragen.

Eine weit verbreitete Methode, hier mehr Abonnenten zu gewinnen, sind so genannte Popup Overlays. Meist sind die so umgesetzt, dass sich ein Layer über die eigentliche Webseite legt und diese halbtransparent abdeckt. Im Vordergrund steht dann das Formular zum Anmelden beim Newsletter.

Aber ist diese Methode tatsächlich empfehlenswert?

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Top-Themen des Marketing Sherpa Summit 2016

Top-Themen des Marketing Sherpa Summit 2016

Der MarketingSherpa Summit bringt jedes Jahr Marketer aus der ganzen Welt zusammen, die aktuelle Trends, altbewährte Tricks und neue Techniken diskutieren.

Für alle, die den weiten Weg nicht auf sich nehmen wollten, bietet dieses gut 60minütige Video eine hervorragende Zusammenfassung:

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Was macht eigentlich ein „Roter-Faden-Leger“?

Was macht eigentlich ein „Roter-Faden-Leger“?

Als Technischer Kundenbetreuer weiß Markus, wie er einen roten Faden für seine Kunden legt.

Was ist deine Kernkompetenz im Unternehmen?
Ich bin für den Support unserer deutschsprachigen und internationalen Kunden zuständig und helfe bei der Lösung von Anwenderproblemen. Auch für technische Fragen zu unserer webbasierten E-Mail-Marketing-Automation-Lösung stehe ich zur Verfügung.
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E-Mail-Technik für Nicht-Techniker

E-Mail-Technik für Nicht-Techniker

Wissen Sie, was passiert, wenn Sie auf “senden” klicken? Wie die Mail von Ihnen zum Rechner jedes einzelnen Empfängers kommt? Und warum man z.B. so leicht Absenderadressen fälschen kann? Oder warum es so schwer ist, das Problem mit Spam-Mails in den Griff zu bekommen?

Die Antwort auf alle diese Fragen liegt in der Technik, die das System E-Mail funktionieren lässt.

Im Folgenden machen wir also einen kurzen Ausflug in die Technik. Es geht um Mailserver, Header und Protokolle. Das alles spannend für nicht-Techniker aufbereitet. Damit lernen Sie das Werkzeug besser zu verstehen & nutzen, mit dem Sie täglich umgehen.

Das kann helfen zu vermeiden, als Spammer gekennzeichnet zu werden. Oder sicherzustellen, dass die eigenen Mails ankommen. Oder zu unterscheiden, ob man gehackt wurde oder einfach jemand Mails mit dem eigenen Namen verschickt.

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Responsive Mails – besser mit Fluid Hybrid oder Media Queries?

Responsive Mails – besser mit Fluid Hybrid oder Media Queries?

Sie wollen überall eine gute Figur machen mit Ihren Mails, natürlich auch auf mobilen Geräten. Leider wird Ihnen das unglaublich schwer gemacht.

Grund sind die unüberblickbar vielen Mailclients, die heute genutzt werden – und vor allem die unangenehme Eigenheit, HTML und CSS nur sehr eingeschränkt zu unterstützen.

Jeder, der schon einmal das Feedback von Empfängern bekommen hat “der Newsletter ist zerschossen”, kennt das Problem. Jeder, der selbst eine HTML-Mail gecodet hat, auch.

Dieser Ärger ist nicht neu, im Gegenteil. Inzwischen sollte es also doch Methoden geben, die

  1. den Aufwand für responsive Mails in Grenzen halten,
  2. weitgehende Gestaltungsfreiheit erlauben und
  3. korrekte Darstellung auf allen Mailclients sicherstellen.

Doch gibt es die tatsächlich?

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Was macht eigentlich ein „Engel für Charlie”?

Was macht eigentlich ein „Engel für Charlie”?

Unsere Inside Sales Managerin Marina gibt einen Einblick in ihren Job-Alltag.

Was ist deine Kernkompetenz im Unternehmen?
Ich betreue zusammen mit unserem Sales Manager die Neu-und Bestandskunden: von der Erstanfrage bis hin zum Vertragsabschluss. Zusätzlich bin ich auch für die Angebotserstellung und die Auftragsabwicklung zuständig.
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Was wollen Ihre Empfänger? Fragen Sie sie!

Was wollen Ihre Empfänger? Fragen Sie sie!

Was ist das Erfolgsrezept für erfolgreiche Newsletter? Klar, Inhalte, die die Empfänger interessieren. Und wie bekommen Sie heraus, was Ihre Empfänger interessiert?

Die einfachste Antwort: Fragen Sie sie.

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Mia san mia – Rückblick zum ersten Evalanche-Partner-Event

Mia san mia – Rückblick zum ersten Evalanche-Partner-Event

Zum ersten – und ganz sicher nicht zum letzten – Mal haben wir von SC-Networks all unsere Partner zu einem gemeinsamen Event nach Würzburg eingeladen. Weiter


Was macht eigentlich ein „Code-Dompteur”?

Was macht eigentlich ein „Code-Dompteur”?

Warum unser Software Developer Daniel nicht nur jede Code-Zeile bändigen kann, sondern auch täglich auf Tauchgang geht, verrät er uns hier.

Was wolltest du ursprünglich einmal werden?
Chemiker. Aber da man dort mit allerlei ungesundem Zeug rumhantieren muss, habe ich mich dann doch für die IT entschieden. Weiter