Advent, Advent &Tipps für Content

Advent, Advent &Tipps für Content

Statt Schokolade und Spielzeug haben wir unseren Adventskalender mit 24 nützlichen Tipps rund um das Thema Content gefüllt. Jeden Tag posten wir auf Facebook einen neuen Tipp. Am Ende der Woche finden Sie alle Tipps gesammelt in diesem Blogbeitrag. Weiter


Abwechslung & Überraschung durch ungewöhnliche Mails

Abwechslung & Überraschung durch ungewöhnliche Mails

Nutzer lesen so gut wie keine Texte – im Web nicht, und nicht in E-Mails. Die Empfänger Ihrer Newsletter sind notorisch in Zeitnot. Zeigen Sie Einfühlvermögen in diese Nöte Ihrer (potenziellen) Kunden, und machen Sie ihre Mails so kurz wie möglich.

Und doch: Ihre Empfänger wollen lesen, was Sie schreiben – sonst hätten sie Ihren Newsletter nicht abonniert. Was also tun? Sind Teaser die beste Lösung? Also kurze Anreiß-Texte, die Lust auf den Inhalt machen sollen und nach dem Klick auf “mehr” den ganzen Text zeigen?

Oder gibt es vielleicht einen besseren Ansatz?

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Welche Satzzeichen konvertieren am besten?

Welche Satzzeichen konvertieren am besten?

Nur um die fünfzig Zeichen bestimmen, ob Ihr aktueller Newsletter geöffnet wird. Ihre Betreffzeile hat einen ganz entscheidenden Einfluss auf das Schicksal jeder einzelner Ihrer Mails. Da sollte jedes Zeichen sitzen, auch das kleinste.

Welchen Einfluss haben die letzten Zeichen im Betreff? Sind Fragezeichen gut, weil sie die Neugier wecken? Oder Ausrufezeichen, weil sie zum klare Handlungsanweisungen sind? Oder ist es gar besser, gar keine Satzzeichen am Ende zu verwenden?

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6 Tipps zum besseren Überzeugen dank Psychologie

6 Tipps zum besseren Überzeugen dank Psychologie

Mit wenigen Worten überzeugen – das versuchen wir in unseren E-Mails. Glücklicherweise sind wir dabei nicht nur auf unser Bauchgefühl angewiesen, wir können auch auf Erkenntnisse aus der Wissenschaft zurückgreifen, um noch besser zu werden.

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Vorbereitung auf die Jahresendmailings

Vorbereitung auf die Jahresendmailings

Die ersten Buden werden schon auf den Plätzen aufgebaut, auf denen im Dezember die Weihnachtsmärkte stattfinden. Höchste Zeit also, das Jahresende im E-Mail-Marketing unter Dach und Fach zu bringen und den Kampagnen für diese Zeit den letzten Schliff zu geben.

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Himmel und Hölle als Marketinginstrument

Himmel und Hölle als Marketinginstrument

Emotionen verkaufen nicht nur Luxusprodukte an Endkunden. Auch für die B2B-Kommunikation ist Emotion ein ganz wichtiger Zugang zu Ihren potenziellen Kunden.

Wie Sie die Erzähltechnik der Heldenreise nutzen, um Ihre Mailings erfolgreicher zu machen, darum ging es kürzlich hier im Blog (Newsletter, so spannend wie ein Film). Doch gerade bei kurzen Texten ist es nicht leicht, eine ganze Heldenreise unterzubringen. In solchen Fällen können Sie eine Abkürzung nehmen.

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Mehr Abonnenten dank Mini-Animationen

Mehr Abonnenten dank Mini-Animationen

Die kleinen Dinge entscheiden, ob eine Anwendung Erfolg hat. Daher wurde viel über so genannte Mikrointeraktionen geforscht – denn die kleinen Details entscheiden, welche der hundert angebotenen Wetter-Apps wir auf unserem Smartphone verwenden oder welchen kostenlosen E-Mail-Dienst.

Und diese Erkenntnisse können wir uns zunutze machen, um unsere Anmeldeformulare erfolgreicher zu machen.

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Checkliste 40 Punkte für perfektes E-Mail-Marketing

Checkliste 40 Punkte für perfektes E-Mail-Marketing

Einer der effektivsten psychologischen Tricks im Marketing sind Top–10-Listen. “Die 10 Dinge, die Sie auf keinen Fall falsch machen sollten”, “10 Tipps für noch mehr Erfolg” – unser Gehirn kann gar nicht anders als zu denken: “Oh, hoffentlich kenne ich die alle!” Das machen wir alle uns immer wieder bei unseren Newsletter-Kampagnen zunutze.

Umgekehrt können wir Marketer nicht anders, als einen Beitrag anzusehen, die uns eine Checkliste mit 40 Empfehlungen für besseres E-Mail Marketing verspricht.

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Newsletter, so spannend wie ein Film

Newsletter, so spannend wie ein Film

Ein nicht mehr ganz junger Marketer schleppt sich jeden Tag ins Büro, setzt sich an seinen Schreibtisch und starrt auf den Bildschirm. Er weiß: So kann es nicht weitergehen.
Plötzlich steht eine Frau ganz in Schwarz vor ihm: Seine neue Kollegin. Engagiert schwingt sie sich an den Schreibtisch und schreibt den neuen Newsletter. In 15 Minuten. Ein hervorragender Text. Unser Marketer sitzt und staunt.

Wie es weitergeht? Das ist Ihnen überlassen. Die Geschichte hat ihren Dienst getan, sie hat gezeigt, dass wir Menschen gar nicht anders können, als uns für Geschichten zu interessieren. Geschichten gibt es schon länger als die Schrift, unsere Vorfahren erzählen sich Geschichten, seitdem Menschen zusammensitzen.

Und das können Sie auch für Ihre Newsletter ausnutzen.
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Evalanche V6: Die neue Welt der E-Mail-Marketing-Automation von A bis Z

Evalanche V6: Die neue Welt der E-Mail-Marketing-Automation von A bis Z

Die Welt des Marketings verändert sich. Marketer benötigen schon heute leistungsstarke Software-Lösungen, die sie bei der Bewältigung zukünftiger Marketing-Aufgaben unterstützen. Mit Evalanche V6 haben wir von SC-Networks ein Tool entwickelt, das die ganze Welt der E-Mail-Marketing-Automation abdeckt – vom modernen E-Mail- und Newsletter-Marketing über effiziente Marketing Automation bis hin zum ganzheitlichen Lead Management.
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Checkliste für das optimale Formular

Checkliste für das optimale Formular

Formulare mag niemand. Und doch sind sie die Stelle, an der sich auf Websites meist alles entscheidet. Kauft der Kunde unser Produkt? Abonniert der Interessent meinen Newsletter?
Deshalb sollte man alle seine Formulare regelmäßig auf den Prüfstand stellen, ob sie technisch noch zeitgemäß sind, ob sie die neuesten Erkenntnisse der Usability berücksichtigen und ob sie die aktuellen Erwartungen der Nutzer entsprechen.

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Beim Abschied unterstützen, nicht verärgern – Abmeldeseiten

Beim Abschied unterstützen, nicht verärgern – Abmeldeseiten

Abschiede mag niemand. Auch Newsletter-Abonnenten lässt man nicht gerne ziehen. Warum es aber dennoch eine gute Idee ist, den Abonnenten das Abmelden so leicht wie möglich zu machen, darum ging es schon mehrfach hier im Blog (sieh z.B. Abmelden wie ein Gentleman).

Und doch müssen Sie nicht tatenlos zusehen, wie die Abonnenten kündigen. Ein paar Tipps helfen, diese eventuell noch noch zum Bleiben zu überreden – ohne sie zu verärgern.

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Vorsichtig fragen = mehr Antworten

Vorsichtig fragen = mehr Antworten

Wir alle würden gern möglichst viel von unseren Abonnenten wissen. Freiwillig wollen die uns aber nur so viel wie unbedingt nötig über sich selbst verraten. Daher empfehlen die meisten Experten, die Anmeldeformulare für den Newsletter so kurz wie möglich zu machen – am besten nur mit einem Feld, der E-Mai-Adresse (siehe z.B. 5 Tricks für unwiderstehliche Abo-Aufrufe).

Wie kommen Sie dennoch an relevante Informationen, um die Newsletter zu personalisieren und an die Vorlieben der Empfänger anzupassen?

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Der Albtraum: Die Blacklist

Der Albtraum: Die Blacklist

E-Mails sind für praktisch jedes Unternehmen heute ein zentrales Instrument. Stellen Sie sich vor, Sie könnten zwei Monate keine Mails an Ihre Kunden schicken – ein Albtraum. Und genau das ist einem britischen Medienunternehmen passiert. Ihre Server landeten auf der Blacklist. Was macht man in diesem worst case?

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Die optimale Länge der Betreffzeile

Die optimale Länge der Betreffzeile

Die Betreffzeile – an ihr hängt das Schicksal jeder Mail. Daher mangelt es nicht an Tipps, wie man eine Betreffzeile schreibt, welche die Nutzer zum Öffnen der Mail bringt. Interessanterweise hängt Ihr Erfolg aber nicht nur davon ab, was Sie in der Betreffzeile schreiben.

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Kooperation mit cobra: Neue Schnittstelle für optimale Zielgruppenansprache

Kooperation mit cobra: Neue Schnittstelle für optimale Zielgruppenansprache

Indem B2B-Unternehmen ihre Zielgruppen dauerhaft mit relevanten Inhalten versorgen, verschaffen sie sich einen wichtigen Wettbewerbsvorteil, wenn es darum geht, neue Kontakte zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden.
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B2B-Days in Würzburg: Wir sind „Fit for Change!“ – Sie auch?

B2B-Days in Würzburg: Wir sind „Fit for Change!“ – Sie auch?

Die Zukunft des Marketings im B2B-Bereich wird mehr und mehr vom digitalen Wandel bestimmt. Wir bei SC-Networks haben verstanden: Wer die Digitalisierung als Chance begreift, wird in der Lage sein, diesen Wandel mitzugestalten.

Deshalb sind auch wir bei der größten Live-Plattform für B2B-Marketing mit dabei: den Marconomy B2B-Days am 11. und 12. Oktober in Würzburg. Die in diesem Jahr erstmalig in dieser Form kombinierte Veranstaltung aus B2B-Markenkonferenz und B2B-Marketingkongress steht unter dem Motto „Fit for Change!“. An zwei spannenden Tagen erfahren Marketer, warum sie den digitalen Wandel proaktiv vorantreiben sollten und wie sich diese Herausforderung meistern lässt.
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Nur Mut zu Sales und Marketing Automation

Nur Mut zu Sales und Marketing Automation

Alles spricht von Digitalisierung, aber keiner traut sich – vor allem nicht in deutschen Vertriebs- und Marketingabteilungen. Das ergab die Studie – durchgeführt von unserem strategischen Partner, dem Institut für Sales und Marketing Automation IFSMA, in Kooperation mit der B2B-Agentur wob.

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Personalisierung wird überbewertet

Personalisierung wird überbewertet

Kennen Sie Mails, die so beginnen?

Hallo <Kundenname>!

Das ist natürlich erstmal ein technischer Fehler. Wenn der Kunde bei der Anmeldung zum Newsletter seinen Namen nicht eingibt, sollte eine generische Anrede eingebaut werden beim Verschicken der Mail. Aber steckt nicht zusätzlich dahinter noch ein konzeptionelles Problem?

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Facebook Ads für mehr Leads

Facebook Ads für mehr Leads

Wie Sie Leads auf Twitter generieren, haben wir uns im letzten Beitrag angesehen (Twitter-Werbung für mehr Leads). Da darf der Hinweis nicht fehlen, wie man das auf Facebook macht, mit dem Sie deutlich mehr Nutzer erreichen, und das für B2C oft interessanter ist.

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Twitter-Werbung für mehr Leads

Twitter-Werbung für mehr Leads

Twitter scheint immer im Schatten von Facebook zu stehen. In manchen Bereichen ist das Soziale Netzwerk mit dem Vogel aber höchst erfolgreich und es lässt sich sehr gut auch zum Gewinnen neuer Abonnenten für Ihren Newsletter nutzen.

Natürlich können Sie einfach in Twitter auf Ihren Newsletter hinweisen und zum Anmeldeformular verlinken. Es geht aber auch wirkungsvoller.

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5 Tricks für unwiderstehliche Abo-Aufrufe

5 Tricks für unwiderstehliche Abo-Aufrufe

Der entscheidende Punkt, ob Sie aus einem Interessenten einen Abonnenten für Ihren Newsletter machen können, ist fast immer noch das Anmeldeformular. Wenn Sie es an der Stelle schaffen, den Besucher zu überzeugen, dann haben Sie gewonnen.

Daher kann man nie genug Tipps für das Sign-In-Formular bekommen und es lohnt sich immer, seine eigenen Formulare auf den Prüfstand zu stellen, ob sie aktuell noch so gut funktionieren, wie sie könnten.

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What’s App, Snapchat & Newsletter-Marketing – wie geht das zusammen?

What’s App, Snapchat & Newsletter-Marketing – wie geht das zusammen?

35 Millionen Nutzer hat WhatsApp allein in Deutschland. Nachdem wir als Marketer dorthin gehen sollten, wo unsere potenziellen Kunden sind, fragen sich viele: Sollte ich WhatsApp fürs Marketing nutzen?

Die rechtliche Situation – Werbeverbot

Derzeit ist es laut den AGB von WhatsApp nicht zulässig, den Dienst für werbliche Zwecke zu nutzen. Ein Newsletter muss wohl in fast allen Fällen als werblich gesehen werden, auch wenn der Nutzer eingewilligt hat, diesen zu bekommen. Medien wie die Süddeutsche Zeitung, die WhatsApp-Newsletter verschicken, sind wohl der Meinung, dass ihre Newsletter nicht werblich sind. Und sie werden von WhatsApp offenbar geduldet.

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Archetypen & Personas für noch besseren Content

Archetypen & Personas für noch besseren Content

Unsere Welt ist komplex, und privat wie beruflich versuchen wir alle, den Überblick zu behalten. Wenn wir unsere (potenziellen) Kunden ansprechen wollen, ist es schwer, den richtigen Ton zu treffen, wenn sie für uns nur eine unpersönliche Masse sind.

Wir müssen sie so gut kennen wie möglich, um jedem zu jeder Zeit die passende Botschaft zu senden, um etwas zu finden, das ihn gerade interessiert. Daher gibt es unzählige Methoden, die Menschen zu kategorisieren, sie in Gruppen einzuteilen. Alle sollen uns helfen, die jeweils richtige Botschaft zu finden.

Bekannte Beispiele für solche Systeme sind die Sinus Milieus oder auch die Limbic Types. Sie versuchen, die Konsumenten in Gruppen zu ordnen, die ähnliche Interessen, Motivationen und Eigenschaften haben.

Sehr viel älter ist das Konzept der Archetypen. Ein Archetyp ist ein idealtypisches Bild, ein Muster, das alle Menschen kennen.

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