Nur Mut zu Sales und Marketing Automation

Nur Mut zu Sales und Marketing Automation

Alles spricht von Digitalisierung, aber keiner traut sich – vor allem nicht in deutschen Vertriebs- und Marketingabteilungen. Das ergab die Studie – durchgeführt von unserem strategischen Partner, dem Institut für Sales und Marketing Automation IFSMA, in Kooperation mit der B2B-Agentur wob.

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Personalisierung wird überbewertet

Personalisierung wird überbewertet

Kennen Sie Mails, die so beginnen?

Hallo <Kundenname>!

Das ist natürlich erstmal ein technischer Fehler. Wenn der Kunde bei der Anmeldung zum Newsletter seinen Namen nicht eingibt, sollte eine generische Anrede eingebaut werden beim Verschicken der Mail. Aber steckt nicht zusätzlich dahinter noch ein konzeptionelles Problem?

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Facebook Ads für mehr Leads

Facebook Ads für mehr Leads

Wie Sie Leads auf Twitter generieren, haben wir uns im letzten Beitrag angesehen (Twitter-Werbung für mehr Leads). Da darf der Hinweis nicht fehlen, wie man das auf Facebook macht, mit dem Sie deutlich mehr Nutzer erreichen, und das für B2C oft interessanter ist.

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Twitter-Werbung für mehr Leads

Twitter-Werbung für mehr Leads

Twitter scheint immer im Schatten von Facebook zu stehen. In manchen Bereichen ist das Soziale Netzwerk mit dem Vogel aber höchst erfolgreich und es lässt sich sehr gut auch zum Gewinnen neuer Abonnenten für Ihren Newsletter nutzen.

Natürlich können Sie einfach in Twitter auf Ihren Newsletter hinweisen und zum Anmeldeformular verlinken. Es geht aber auch wirkungsvoller.

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5 Tricks für unwiderstehliche Abo-Aufrufe

5 Tricks für unwiderstehliche Abo-Aufrufe

Der entscheidende Punkt, ob Sie aus einem Interessenten einen Abonnenten für Ihren Newsletter machen können, ist fast immer noch das Anmeldeformular. Wenn Sie es an der Stelle schaffen, den Besucher zu überzeugen, dann haben Sie gewonnen.

Daher kann man nie genug Tipps für das Sign-In-Formular bekommen und es lohnt sich immer, seine eigenen Formulare auf den Prüfstand zu stellen, ob sie aktuell noch so gut funktionieren, wie sie könnten.

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What’s App, Snapchat & Newsletter-Marketing – wie geht das zusammen?

What’s App, Snapchat & Newsletter-Marketing – wie geht das zusammen?

35 Millionen Nutzer hat WhatsApp allein in Deutschland. Nachdem wir als Marketer dorthin gehen sollten, wo unsere potenziellen Kunden sind, fragen sich viele: Sollte ich WhatsApp fürs Marketing nutzen?

Die rechtliche Situation – Werbeverbot

Derzeit ist es laut den AGB von WhatsApp nicht zulässig, den Dienst für werbliche Zwecke zu nutzen. Ein Newsletter muss wohl in fast allen Fällen als werblich gesehen werden, auch wenn der Nutzer eingewilligt hat, diesen zu bekommen. Medien wie die Süddeutsche Zeitung, die WhatsApp-Newsletter verschicken, sind wohl der Meinung, dass ihre Newsletter nicht werblich sind. Und sie werden von WhatsApp offenbar geduldet.

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Archetypen & Personas für noch besseren Content

Archetypen & Personas für noch besseren Content

Unsere Welt ist komplex, und privat wie beruflich versuchen wir alle, den Überblick zu behalten. Wenn wir unsere (potenziellen) Kunden ansprechen wollen, ist es schwer, den richtigen Ton zu treffen, wenn sie für uns nur eine unpersönliche Masse sind.

Wir müssen sie so gut kennen wie möglich, um jedem zu jeder Zeit die passende Botschaft zu senden, um etwas zu finden, das ihn gerade interessiert. Daher gibt es unzählige Methoden, die Menschen zu kategorisieren, sie in Gruppen einzuteilen. Alle sollen uns helfen, die jeweils richtige Botschaft zu finden.

Bekannte Beispiele für solche Systeme sind die Sinus Milieus oder auch die Limbic Types. Sie versuchen, die Konsumenten in Gruppen zu ordnen, die ähnliche Interessen, Motivationen und Eigenschaften haben.

Sehr viel älter ist das Konzept der Archetypen. Ein Archetyp ist ein idealtypisches Bild, ein Muster, das alle Menschen kennen.

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6 Tipps für die Kombination von Social Media & E-Mail

6 Tipps für die Kombination von Social Media & E-Mail

Die Debatte, ob man E-Mail-Marketing oder Social-Media-Marketing machen sollte, ist längst entschieden. Gewonnen haben beide. Wer nur eins von beiden macht, vergibt einige Chancen. Denn zusammen sind die beiden mehr als die Summe ihrer Teile.

Douglas Karr beschreibt im Marketing Techblog, wie man die Synergien der beiden Methoden optimal nutzt.

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Was macht eigentlich eine “Frau Dr. Pa. Mgmt.”?

Was macht eigentlich eine “Frau Dr. Pa. Mgmt.”?

Als Partner & Account Managerin ist Christina Ärztin aus Leidenschaft: Egal, was unsere Partner brauchen oder welches Wehwehchen sie vielleicht plagt, unsere „Tina“ hilft ihnen schnell, zuverlässig und immer mit einem Lächeln – auch am Telefon.

Was ist deine Kernkompetenz im Unternehmen?
Ich bin die zentrale Schnittstelle unserer Partner bei jeglichem Anliegen rund um die Anwendung von Evalanche.
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Newsletter beeinflussen Ihr Google-Ranking

Newsletter beeinflussen Ihr Google-Ranking

Google hat ein Patent erhalten, das zeigt, dass Informationen aus E-Mails genutzt werden können, um die Zuverlässigkeit einer Website zu beurteilen. Sprich, wer Spam verschickt, dessen Website wird im Google-Ranking herabgestuft (sobald das Patent auch technisch umgesetzt wird).

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Neue Abonnenten gewinnen im Blog

Neue Abonnenten gewinnen im Blog

Blog und Newsletter sind ein Traumpaar. Das Blog macht die Inhalte sichtbar für Suchmaschinen und Site-Besucher, der Newsletter bringt Inhalte regelmäßig zu Interessenten. Es ist immer hilfreich zu sehen, wie andere diese beiden Methoden zusammen nutzen, um noch mehr Abonnenten und Besucher zu bekommen.

Daher lohnt sich ein Blick zu Wealthy Single Mommy. Hier gibt Emma Johnson alleinerziehenden Müttern Tipps rund um Finanzen, Erziehung und Dating. 50.000 Besucher hat ihr Nischen-Blog, 6.000 Abonnenten ihr Newsletter.

So gewinnt sie neue Abonnenten:

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E-COMMERCE: Was Kunden bewegt und die Branche bewegen sollte

In einem Gastbeitrag gibt Tim Hahn, Geschäftsführer der E-Commerce und Magento-Agentur netz98, einen Überblick über die wichtigsten Trends und nachhaltige Entwicklungen im E-Commerce.

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Erfolgreiche Split-Tests für kleine Newsletter – und für große

Erfolgreiche Split-Tests für kleine Newsletter – und für große

Split-Tests empfehlen wir hier immer wieder. Denn wenig kann Ihre Newsletter so stark verbessern wie Informationen darüber, was bei Ihren Abonnenten ankommt und was nicht.

Ein Haken dabei aber ist: Die Statistik kann einen hier ganz schön ärgern. Denn Ergebnisse bekommt man immer, nur leider sind sie oft nicht signifikant. Das heißt, Sie können dann nicht sicher sein, dass der beobachtete Unterschied tatsächlich an dem liegt, was Sie in den beiden getesteten Versionen geändert haben.

Jeder mit ein bisschen Grundwissen an Statistik weiß: Je größer die Stichprobe, desto eher bekommen Sie signifikante Ergebnisse. Und doch müssen Sie nicht auf Split-Tests verzichten, wenn Ihre Empfängerliste eher klein ist. Sie müssen nur ein paar Dinge beachten.

Und das ist auch für all diejenigen interessant, die zwar eine große Empfängerliste haben, aber entweder nicht mit allen Nutzern testen wollen oder sehr schnell Ergebnisse brauchen.

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E-Mail-Marketing in der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung

E-Mail-Marketing in der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung

Ab Mai 2018 ersetzt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) weitestgehend das geltende Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Dabei ändern sich auch einige Vorgaben für das E-Mail-Marketing. Manches wird bei der Datenverwendung für den Versand von werblichen E-Mails zukünftig leichter. Bei rechtswidriger Datennutzung drohen allerdings erheblich schmerzhaftere Bußgelder.

Die wichtigsten Änderungen beim E-Mail-Marketing vom geltenden Datenschutzrecht zur DSGVO lesen Sie in diesem Artikel.

Ein Gastbeitrag von Rechtsanwalt Klaus Foitzick, Geschäftsführer der activeMind AG
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Prognosen für Technik & Mensch 2030

Fahren Sie bald in Urlaub? Dann haben wir spannende Reiselektüre für Sie. Statt dem neuesten Krimi empfehlen wir Ihnen einen Blick in die Zukunft. Denn wer in den nächsten Jahren auch im Marketing weiter vorn dabei sein will, der sollte wissen, welche Technik uns erwartet – und wie unsere Kunden morgen ticken werden. Und die Lektüre ist dabei auch noch hoch spannend.

In drei Bänden von je ca. 220 Seiten können Sie nachlesen, was führende Experten für die nächsten 15 Jahre voraussehen. Dabei geht es natürlich viel um digitale Medien und um Technik. Es geht aber auch darum, wie wir mit dieser Technik umgehen werden. Und darum, welche Werte, Einstellungen und Gewohnheiten uns Menschen von morgen bestimmen.
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Ist Ihr mobile-Marketing konkurrenzfähig?

Ist Ihr mobile-Marketing konkurrenzfähig?

Können Sie das Schlagwort “mobile” auch schon langsam nicht mehr hören? Seit Jahren sagen uns Marketing-Experten, dass mobile der neue Trend ist. Aber wir sollten uns nicht den Spaß an diesem spannenden Thema verderben lassen, nur weil manche allzuviel Wirbel darum machen.
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Höhere Öffnungsraten dank Ankündigungs-E-Mails

Höhere Öffnungsraten dank Ankündigungs-E-Mails

Es klingt wie eine komische Idee: Schreiben Sie ein E-Mail, um Ihre nächste E-Mail anzukündigen.

Das wirkt ein bisschen wie der Kollege, der eine Mail schreibt und zwei Minuten später anruft und fragt, ob man sie gelesen hat.

Und doch: Die Zugriffszahlen belegen, diese Taktik funktioniert. Die Öffnungsraten für Mails sind deutlich höher, wenn sie vorher angekündigt wurden. Warum ist das so, und was sollten Sie dabei beachten?

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Double-Opt-In ist legal

Double-Opt-In ist legal

Wer seinen Newsletter rechtssicher betreiben will, der kommt ums Double-Opt-In nicht herum. Das heißt, wir müssen jeder Mailadresse, die zum abonnieren eines Newsletters in das Anmeldeformular eingetragen wird, eine Bestätigungsmail schicken. Und erst wenn der darin enthaltene Link zur Bestätigung angeklickt wird, bekommt der neue Abonnent auch unseren Newsletter.

Das ist seit Jahren gängige Praxis, nur hatte das Oberlandesgericht München 2012 für Verwirrung gesorgt, weil es das für unzulässig erklärt hatte. Es sah die Bestätigungsmail als unzulässige Werbung.
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Welcher Newsletter-Typ sind Sie?

Welcher Newsletter-Typ sind Sie?

Planen Sie gerade einen neuen Newsletter? Oder haben Sie einen, den Sie schon seit Jahren regelmäßig schreiben? In jedem Fall lohnt es sich zu prüfen, ob Sie Ihren (zukünftigen) Abonnenten das Richtige bieten. Dabei kommt es nicht nur auf die Themen an, sondern ganz entscheidend auch auf die Art und Weise, wie Sie diese präsentieren.

Wenn die Präsentation nicht zu Ihnen und zu Ihrer Zielgruppe passt, wird Ihr Newsletter kaum erfolgreich sein.

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Von 50 auf 1,5 Millionen Abonnenten

Von 50 auf 1,5 Millionen Abonnenten

Es begann vor ein paar Jahren mit einem von Hand verschickten Newsletter an 50 Freundinnen – heute sind es 1,5 Millionen Abonnenten.

Die französische Aktiengesellschaft My Little Paris hat inzwischen 50 Mitarbeiter, macht 14 Millionen Jahresumsatz und sucht sich ihre Werbetreibenden aus. Nur wer zur Philosophie passt, darf hier Werbung schalten.

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10 Fragen, die Sie bei der Auswahl eines Mailproviders stellen sollten

10 Fragen, die Sie bei der Auswahl eines Mailproviders stellen sollten

Wer einen E-Mail-Service-Provider (ESP) sucht, der hat einiges vor sich. Es gibt etliche Anbieter, deren jeweilige Stärken und Schwächen nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Folgende Liste hilft Ihnen, die richtigen Fragen zu stellen und den Anbieter zu finden, der genau für Ihre persönlichen Bedürfnisse passt.

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Mit schrägen Videos zu 200.000 Abonnenten

Mit schrägen Videos zu 200.000 Abonnenten

Kennen Sie FroKnowsPhoto? Nein? Dann geht es Ihnen wie mir bis eben, aber eine halbe Million Follower auf YouTube und 200.000 E-Mail-Abonnenten kennen den amerikanischen Fotografen Jared Polin, der dahinter steckt, bestens.

Das Schöne an Polins Erfolgsgeschichte: Er hat 2010 begonnen, Videos aufzunehmen, die keiner sehen wollte. Aber: Er hat weitergemacht. Von dieser Geschichte kann jeder Marketer noch einiges lernen.

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Dynamische Inhalte für noch mehr Relevanz

Dynamische Inhalte für noch mehr Relevanz

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Nur E-Mails, die relevant für die Empfänger sind, werden geöffnet und gelesen. Daher ist für uns Marketer jeder Tipp und jeder Trick wertvoll, die Relevanz zu steigern.

Ein viel versprechender Ansatz dafür sind dynamische Inhalte (dynamic content).

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Was macht eigentlich ein „Digitaler Transformator“?

Was macht eigentlich ein „Digitaler Transformator“?

Unser Projektmanager Tobias beschreibt…

Was ist deine Kernkompetenz im Unternehmen?
Ich habe 3 Tätigkeitsbereiche: Hauptsächlich manage ich Projekte – ganz klassisch. Außerdem veranstalte ich Schulungen und arbeite mit Kunden in Workshops. Gelegentlich unterstütze ich auch den Vertrieb. Dabei setze ich meine Kenntnisse und Erfahrungen im E-Mail-Marketing und in den Bereichen Lead Management und Marketing Automation ein.
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