Advent, Advent & Tipps für Content

Statt Schokolade und Spielzeug haben wir unseren Adventskalender mit 24 nützlichen Tipps rund um das Thema Content gefüllt. Jeden Tag posten wir auf Facebook einen neuen Tipp. Am Ende der Woche finden Sie alle Tipps gesammelt in diesem Blogbeitrag.

  1. Brauchbarer Content ist in den meisten Unternehmen bereits vorhanden, in Form von Projektberichten oder Produktdatenblättern. Schauen Sie doch einfach mal nach!
  2. Wer mit attraktiven Inhalten im Internet präsent ist, hat dank Inbound-Marketing die Chance, potenzielle Kunden schon in dem Moment zu erreichen, wenn sie zum ersten Mal einen Suchbegriff in die Browserzeile eingeben.
  3. Content-Erstellung bedeutet Aufwand und erfordert entsprechende Ressourcen – vom Input-Geber über den Texter, Grafiker oder sogar Kameramann bis hin zur entsprechenden technischen Ausrüstung.
  4. Um den Mehrwert des Contents nicht aus den Augen zu verlieren, definieren Sie im Vorfeld, wie genau der Empfänger von Ihrem Content profitieren soll.
  5. Werbung bekommt man immer gratis, wirklich nutzwertige Informationen sollten ihren „Preis“ haben: Bieten Sie Ihre hochwertigen E-Books, Whitepaper und Checklisten daher ruhig im Tausch gegen die Eingabe persönlicher Daten, z.B. die E-Mail-Adresse, an.
  6. Die eigene Website ist erster Anlaufpunkt für Interessenten und die Visitenkarte Ihres Unternehmens. Sie sollte daher die richtigen Informationen beinhalten und sowohl für Suchmaschinen als auch zielgruppenspezifisch optimiert sein.
  7. Überlegen Sie immer, wen Sie gern als Kunden hätten und erstellen Sie ein detailliertes Profil Ihres Wunschkunden (Persona). Anhand dessen lässt sich dann passgenauer Content produzieren.
  8. Erstellen Sie hochwertigen, d.h. fachlich und sprachlich korrekten, und vor allem für den Interessenten nützlichen Content – verzichten Sie hierbei auf Ego-Posting und werbliche Inhalte.
  9. Prüfen Sie die formale Qualität Ihres Contents: Sind Ihre Inhalte sprachlich fehlerfrei, gut strukturiert, grafisch aufbereitet und rechtskonform im Hinblick auf Urheberrechte, Bildlizenzen etc.?
  10. Ein Redaktionsplan oder eine Software-Lösung hilft Ihnen dabei den Überblick über vorhanden, zu erstellenden und veröffentlichten Content zu behalten sowie Ideen und Kampagnen frühzeitig in die Planung aufzunehmen.
  11. Um Informationen optimal zu vermitteln, ist das richtige Content-Format entscheidend. Inhalte sollten leicht zu finden und sofort nutzbar sein. Das gewählte Format muss daher zur Botschaft und zum jeweiligen Kanal bzw. Medium passen.
  12. Content sollte immer zum Informationsbedürfnis des Interessenten passen: Ein Interessent, der am Anfang seiner Customer Journey steht, benötigt andere Informationen als einer, der schon tiefer im Thema steckt.
  13. Das Internet spielt eine wichtige Rolle im Kaufentscheidungsprozess. Das heißt natürlich nicht, das Offline-Touchpoints, z.B. Messen, Print-Zeitschriften oder der PoS, nicht auch mit passendem Content ausgestattet werden sollten.
  14. Wenn möglich, schließen Sie Ihren erstellten Content mit einem klaren Call-to-Action ab, z.B.: Laden Sie sich hier das kostenlose Whitepaper herunter! Melden Sie sich hier für die Veranstaltung an! Folgen Sie uns auf Twitter! usw.
  15. Das Informationsbedürfnis eines Interessenten verändert sich im Laufe seiner Customer Journey ständig. Content muss ihn auf dieser Reise begleiten und für jede Phase hilfreiche und relevante Informationen zur Verfügung stellen.
  16. Die strategische Ausrichtung Ihrer Kommunikation mit potenziellen Kunden bildet das Fundament für die Content-Erstellung: Was wollen Sie kommunizieren? Und wie soll der Empfänger dieser Botschaften Ihr Unternehmen wahrnehmen?
  17. Content fungiert in der ersten Phase des Kaufprozesses wie ein riesiges Fangnetz, das Leads aus einer Vielzahl potenzieller Interessenten fischt. Daher sollten diese Inhalte besonders aufmerksamkeitsstark und informativ sein, wie Infografiken, Videos oder Checklisten.
  18. Hat ein Lead bereits einen ersten Überblick, sollte der Content jetzt verschiedene Lösungsansätze aufzeigen und dabei sowohl interessant als auch verlässlich sein, wie etwa HowTos, Video-Tutorials oder Case Studys.
  19. Steht ein Lead kurz vorm Abschluss, gilt es ihn nun zu überzeugen, zum Beispiel durch Erfahrungsbericht, aber auch Produktproben oder Demoversionen.
  20. Content spielt auch für das Lead Scoring, also die Ermittlung der Leadreife, eine Rolle. Für jeden heruntergeladenen oder geklickten Content erhält der Lead einen festgelegten Punktwert – analog zum „wachsenden“ Interesse.
  21. Um Ihren Content permanent zu optimieren, messen Sie, welche Inhalte besonders oft geklickt wurden oder welche am ehesten zu einem Kaufabschluss geführt haben.
  22. Content-Formate wie Pressemeldungen, Kurz-Checklisten und Fachartikel eignen sich gut, um Informationen in Fach- und Branchenmedien zu platzieren und um eine größtmögliche Reichweite aufzubauen.
  23. Wichtigstes Instrument für das Ausspielen personalisierten und passgenauen Contents sind E-Mails oder Newsletter. Diese lassen sich mithilfe einer E-Mail-Marketing-Automation-Lösung sogar im Vorfeld Persona-gerecht erstellen und automatisiert ausspielen.
  24. Content ist der Schlüssel zum erfolgreichen Lead Management. Wer also Erfolg haben möchte, sollte auch nicht davor zurückschrecken, sich in Sachen Content professionelle Unterstützung zu holen. Wir tun es auch 😉

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