Belege für die Wirksamkeit von eMail-Marketing

eMail-Marketing hat große Vorteile gegenüber Displaywerbung. Dazu habe ich zahlreiche Daten in verschiedenen Quellen gefunden. Sie zeigen deutlich, wie gut eMail noch immer funktioniert.

eMail Marketing hat höchsten ROI

Für die „Marketers’ Benchmarks 2011“ wurden über 170 Studien ausgewertet. Diese zeigen, dass Marketer Social Media als Top-Trend beurteilen. Genauso zeigen sie aber auch, dass beim return-on-investment eMail vorn liegt.

39% der Befragten Marketing-Experten gaben an, dass eMail in den letzten zwölf Monaten den besten ROI hatte – bei Social Media waren es nur 29%.

eMail am besten zum Teilen von Inhalten geeignet

Die New York Times hat zusammen mit Latitude Research die Studie „The Psychology of Sharing“ erstellt. Darin stellt sie fest, dass zum Teilen/Weitergeben von Inhalten eMail am effektivsten ist. Wer verstehen will, warum Menschen Inhalte online teilen, der sollte sich die Studie unbedingt auch ansehen. Darin finden sich auch Tipps, wie Inhalte aussehen müssen, die geteilt werden.

eMail-Nutzung weiter auf hohem Niveau

Die ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zeigt: 80% der deutschen Onliner nutzen eMail mindestens einmal pro Woche. Das Einzige, was sie noch häufiger tun ist, eine Suchmaschine zu benutzen (83%).

Bei den Web 2.0-Angeboten (so man sie denn noch so nennen will) sieht die Studie vor allem drei vorn: 70% der Onliner nutzen Wikipedia, 58% schauen Videos auf YouTube & Co und 42% haben ein Profil bei einem Sozialen Netzwerk wie Facebook. Aktiv beteiligen sich aber nur ein Drittel der Nutzer.

Allerdings nutzen 14- bis 19-Jährige mittlerweile die Sozialen Netze häufiger als eMail – 80% sind mindestens einmal pro Woche auf Facebook & Co, nur 78% nutzen eMail mindestens einmal pro Woche.

Mehr Infos zu den Studien:

Kurzzusammenfassung und Link zum Marketers’ Benchmarks 2011 Report

Die Studie The Psychology of Sharing der New York Times (nur eine kurze Präsentation, kein Fließtext verfügbar)

Pressemitteilung und Zusammenfassungen der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 (Link leider nicht mehr verfügbar)




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