Checkliste Bilder richtig verwenden

Im Folgenden eine Checkliste, wie Sie dafür sorgen, dass die Bilder auch technisch richtig eingesetzt sind.

1. Bilder nicht einbinden

Verlinken Sie die Bilder. In die Mail eingebundene und mit verschickte Bilder werten viele eMail-Provider als Spammerkmal, außerdem vergrößern sie die Menge der zu verschickenden Daten deutlich.

2. Bilder nicht zu groß und nicht zu dicht

Achten Sie darauf, dass die eMail auch ohne geladene Bilder einigermaßen ordentlich aussieht. Sie wissen: der erste Eindruck zählt, und das ist bei einem eMail der Eindruck ohne die geladenen Bilder.
Denken Sie auch daran, dass die meisten Mailclients eine Vorschau der Mail anzeigen. Und die ist typischerweise ohne geladene Bilder. Sieht man hier nur eine große weiße Fläche, weil am Anfang der Mail ein großes Bild stehen soll, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass diese Mail überhaupt geöffnet wird.

3. Bilder mobil-gerecht anlegen

Mobilgeräte haben Bildschirme, die deutlich kleiner sind als die von Desktop-PCs. Sorgen Sie dafür, dass die Bilder so klein und gleichzeitig gut erkennbar sind, dass Ihr Mailing auch auf iPhone, Blackberry & Co. funktioniert.

4. Alt-Texte vorsehen

Zu jedem Bild gehört ein sogenannter Alt-Text. Dieser wird angezeigt, wenn das Bild nicht geladen ist. Achten Sie darauf, dass die eMail dank der Alt-Texte auch ohne die Bilder verständlich ist.

5. Schöne Alt-Texte schreiben

Idealerweise sind die Alt-Texte nicht nur vollständig, sondern auch gut. Haben Sie etwa ein schickes Rennrad als Sonderangebot in Ihrer Mail, dann wäre ein korrekter Alt-Tag “Foto Rennrad”. Ein guter Alt-Tag wäre dagegen etwas wie “Nur heute: Marken-Rennrad für 666 Euro!”.

6. Bilder optional halten

Sorgen Sie dafür, dass man auch ohne Bilder mit Ihrer Mail das tun kann, was Sie vom Empfänger möchten. Der Call-to-Action darf also nicht nur in einem Bild stehen. Ein großer, roter Button “Jetzt bestellen” muss sich also auch als Text im Mail wiederfinden.
Sie können auch einfach nur das Bild verlinken, das hat aber den Nachteil, dass die Verlinkung nur erkennbar ist, wenn der Nutzer mit der Maus darüber fährt. (Und auf Mobilgeräten gibt es zudem keine Maus!)

7. Link zu Web-Version

Bauen Sie einen Link zu einer Version des eMails ein, die der Empfänger in seinem Browser öffnen kann. So können auch diejenigen, deren Clients Ihre Mail nicht richtig anzeigen, diese ordentlich ansehen.

8. Testen

Je komplexer Ihr Layout ist, desto gründlicher sollten Sie testen, wie dies in den verschiedenen Mailprogrammen angezeigt wird. Nur so sind Sie sicher vor unangenehmen Überraschungen.




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