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Heutzutage wird ein Großteil der Kaufentscheidungen – auch im B2B-Bereich – durch das Internet beeinflusst. Kunden recherchieren im Internet nach relevanten Informationen, lesen Produktbewertungen und vergleichen Preise. Für ein Unternehmen bedeutet dies, dass ein Kaufprozess schon lange vor dem ersten Kontakt beginnt – also bevor es den Interessenten überhaupt kennt. Dieser Moment wird auch als „Zero Moment of Truth“ bezeichnet:

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Auch im kommenden Jahr unterstützt SC-Networks den Bundeverband Industrie Kommunikation (bvik) e.V. bei seiner Mission: Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit von Industrieunternehmen und Kommunikationsdienstleistern zu fördern und den Mitgliedern eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und den Know-how-Transfer zu bieten. Als Fördermitglied möchten wir die Arbeit des bvik vorantreiben, damit die B2B-Kommunikation in Deutschland international mithalten, vielleicht

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Wollen Sie wissen, was Ihre Kunden oder die Empfänger Ihres Newsletters wirklich interessiert, dann können Sie sie einfach fragen. Dass es aber gar nicht so einfach ist, dabei verwertbare Antworten zu bekommen, haben Sie sicher schon festgestellt. Am meisten lernen Sie von offenen Fragen – also Fragen, bei denen der Nutzer frei formulieren kann, normalerweise umgesetzt als größeres Textfeld auf

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Mit einem gut durchdachten und strategischen Lead Management gelingt es nicht nur, potenzielle Kunden auf Ihr Unternehmen aufmerksam, sondern auch möglichst viele dieser Interessenten zu Kunden zu machen. Dazu gehört, dass man diese Interessenten besser kennenlernt, mit hochwertigem Content versorgt und unter Berücksichtigung der Rechtskonformität auch auf das richtige Timing achtet. Wie Sie zukünftig mehr Leads für den Vertrieb generieren

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Der wichtigste Bestandteil jedes Newsletter ist Text. Selbst wenn Sie noch so schöne Bilder haben – die Handlungsaufforderung kommt nicht ohne Text aus. Damit dieser Text richtig funktioniert, sollten Sie ein paar typografische Grundregeln beachten – die überraschend oft ignoriert werden.

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Seit Anfang des Jahres dürfen Händler für gängige bargeldlose Zahlungsmittel bei B2C-Kunden keine Gebühren mehr erheben. Zu diesen Zahlungsmitteln gehören:

  1. SEPA-Überweisungen und SEPA-Lastschriften in Euro
  2. Debit- und Kredit-Karten (streng genommen nur die mit so genanntem „Vier-Parteien-Kartenzahlverfahren“, zu denen gehören z.B. Visa und Mastercard, nicht jedoch American Express)

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