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Was sieht der Empfänger als Erstes? Animiert ihn das zum Öffnen/Weiterlesen/Klicken? Wir alle wissen, wie wenig Zeit wir Menschen Dingen auf unserem Bildschirm geben. Meist entscheiden wir in ein, zwei Sekunden, ob wir eine Website überfliegen oder sie gleich wieder schließen. Ob wir ein Video ansehen oder abbrechen. Oder eine eMail öffnen oder löschen. Grund genug, uns mal wieder vor

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Wer eMails schreibt, der holt sich wohl selten Inspiration bei Dichtern. Aber das ist vielleicht ein Fehler, wie ein Beitrag des Neuromarketing-Experten Roger Dooley am Beispiel von Shakespeare zeigt.

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Am meisten Gedanken machen sich die Führungskräfte der Contact Center in diesem Jahr über den Datenschutz. Damit ist dies das Top-Thema, gefolgt von den Themen Qualität und dem Problem saisonaler Schwankungen des Geschäfts. Zu diesen Erkenntnissen kommt die aktuelle Studie des Contact-Center-Network e.V., die dazu mehr als 170 Führungskräfte aus der D-A-CH Region zu aktuellen Herausforderungen und Investitionsabsichten für 2015

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Wer die Gefühle seiner Empfänger kennt, schreibt bessere Mails. Dass emotionale Bedürfnisse im Marketing wichtig sind, das wissen Marketer spätestens seitdem Abraham Maslow in den 1940er Jahren die menschliche Bedürfnishierarchie formuliert hat – am bekanntesten geworden durch die Darstellung als Bedürfnispyramide. Dieser Ansatz kann uns helfen, eMails zu schreiben, die geöffnet werden, die gelesen werden und deren Links geklickt werden.

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Das Jahr 2015 ist zwar nicht mehr ganz neu, aber noch immer hoch interessant ist, was Google als Top-Trends für dieses Jahr ausgemacht hat: Das Internet der Dinge, das Persönliche Internet und die zunehmende Beschleunigung.

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Je länger Ihre Artikel in Newslettern, Ihre Blogposts oder Tweets sind, desto unwahrscheinlicher ist, dass sie gelesen werden. Haben sie aber zu wenig Substanz, dann können sie jeweils die letzten Texte von Ihnen sein, die ein Nutzer liest. Daher ist es so wichtig, hier die goldene Mitte zu treffen. Daten dazu sind jedem Marketer also stets höchst willkommen.

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„Psychologische Tricks“ – das klingt nicht besonders nett. Aber dennoch: Wer ein paar Details aus der Psychologie kennt, der kann dieses Wissen nutzen, um zu überzeugen. Solche Tricks wenden wir alle auch im täglichen Leben an, oft unbewusst. Und gute Marketer tun dies auch. Ein kurzer Beitrag im Blog von Crazyegg fasst die wichtigsten psychologischen Mechanismen gut zusammen, die Menschen

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Der Call-to-Action (CTA / Handlungsaufforderung) ist das Element auf einer Seite oder im Newsletter, auf das es eigentlich ankommt, das Element, wegen dem Sie die Seite oder das Mail überhaupt erstellt haben. Häufig ist es ein “jetzt bestellen”- oder ein “kaufen”-Button.

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