Übersicht der Anti-Spam-Gesetze der Welt

Spam ist nicht nur ein Ärgernis für alle, die E-Mail nutzen. Spam ist für alle Newsletterbetreiber auch eine böse Falle. Denn allzu leicht passiert es, dass man hier einen Fehler macht und dass die eigenen Mails als Spam klassifiziert werden. Das ist in den meisten Fällen ein kleineres Problem und führt nur zu schlechteren Zustellraten. Groß kann das Problem aber werden, wenn man gegen gesetzliche Regelungen verstößt. Die der EU haben wir meist auf dem Radar – vor allem wenn Änderungen anstehen wie aktuell gerade, dann überprüfen viele Ihre Praxis. (Siehe dazu auch hier im Blog: Infos zur EU-Datenschutzgrundverordnung) Doch wie ist es mit den Regelungen in den europäischen Nicht-EU-Ländern? Oder in den USA? Oder in Kanada? Wer seine Newsletter auch in diese Länder schickt, der sollte sich mit den Datenschutzregelungen auf der ganzen Welt auskennen. paragraphDas ist gar nicht so einfach, denn auch in anderen Teilen der Erde sind die Spamregelungen laufend im Fluss. Und teilweise sind diese Regelungen keineswegs harmloser für Spam-Versender als in der als verbraucherfreundlich angesehenen EU. In Kanada sind derzeit Gesetzesänderungen in Vorbereitung, die einzelnen E-Mail-Empfängern die Möglichkeit geben sollen, Versender von unerwünschten Mails zu verklagen. Natürlich kann man nicht die Gesetzgebung in allen Ländern der Welt im Blick behalten. Aber seine wichtigsten Absatzmärkte sollte man schon hin und wieder daraufhin überprüfen. Dabei hilft die hervorragende Liste von AWeber, die Links zu den wichtigsten Regularien rund um den Globus zusammen getragen haben: Meet the Anti-Spam Laws From Around the World