Am Puls der Zeit – von anderen Lernen

Am Puls der Zeit – von anderen Lernen

Kürzlich habe ich vorgestellt, wie Sie Ihren eigenen Newsletter auf Herz und Nieren prüfen, indem Sie ein einfaches User Experience-Review machen (7 Punkte für erfolgreiche Mails durch optimale User Experience – Checkliste).

Haben Sie das getan, gibt es noch eine weitere höchst effiziente Möglichkeit, Ihren Newsletter ein großes Stück voran zu bringen: Die Konkurrenzanalyse.

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7 Punkte für erfolgreiche Mails durch optimale User Experience – Checkliste

7 Punkte für erfolgreiche Mails durch optimale User Experience – Checkliste

Der Geheimtipp für mehr Effizienz im E-Mail-Marketing ist so langweilig wie effektiv: Testen Sie selbst.

Wie erwähnt ist das langweilig – und bevor Sie abwinken: Ich berate regelmäßig Unternehmen, die mir viel Geld zahlen, um herauszufinden, wie sie ihre Digitalstrategie deutlich verbessern. Aber in vielen Fällen könnten sie sich das Geld sparen, weil sie auf meine Erkenntnisse in einem halben Arbeitstag selbst kommen könnten.

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8 Top-Methoden der B2B-Marketer (Infografik)

8 Top-Methoden der B2B-Marketer (Infografik)

Jeder Verkäufer weiß, dass es leichter ist, einem bestehenden Kunden etwas zu verkaufen als einem Neukunden. Daher rückt das Marketing an Bestandskunden immer stärker in den Fokus – man spricht vom Customer Marketing.
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Optimale Längen für Beiträge, Tweets, Videotitel…

Optimale Längen für Beiträge, Tweets, Videotitel…

Dass die Länge von Überschriften, Titeln und vor allem Betreffzeilen wichtig ist, ist jedem klar. Doch wie lang ist maximal erlaubt? Und wie lang hat den maximalen Effekt bei den Lesern? Für Betreffzeilen von Newslettern haben wir Ihnen hier im Blog vor einiger Zeit ein paar wichtige Anhaltspunkte gegeben: Optimale Länge der Betreffzeile

Die Kollegen vom Blog Hubspot haben jetzt eine sehr gute Übersicht zusammengestellt – mit dem nicht besonders bescheidenen Titel “The Length & Character Count for Everything on the Internet”.

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Wie Sie Nutzer zum Antworten bringen

Wie Sie Nutzer zum Antworten bringen

Im vorigen Beitrag habe ich Ihnen vorgestellt, was Sie von Nutzerbefragungen erwarten dürfen und was nicht (Befragungen – was können wir erwarten?).

Wenn Sie nun Ihre nächste Befragung z.B. Ihrer Newsletter-Empfänger planen, was sollten Sie beachten, damit Sie auch möglichst viele verwertbare Antworten bekommen?

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Befragungen – was können wir erwarten?

Befragungen – was können wir erwarten?

Ständig hören wir, dass die Relevanz ist, was über den Erfolg unserer Newsletter und generell unseres Content Marketing entscheidet. Daher ist es so wichtig zu wissen, welche Fragen unsere Nutzer umtreibt, welche Probleme sie haben. Wie Sie das herausbekommen, dazu haben wir Ihnen kürzlich ein paar Tipps gegeben: Wie wir wissen was Kunden quält

Doch alle diese vorgestellten Methoden sind indirekt. Können wir nicht einfach nachfragen? Ja, wir können – wenn wir wissen, dass wir die Ergebnisse nicht wortwörtlich nehmen dürfen.

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Top-Tipps zum Keywords recherchieren

Top-Tipps zum Keywords recherchieren

Dass es sich nicht lohnt, sich zu stark auf die Keywords zu stürzen, darum ging es kürzlich hier im Blog (Keywords – viel hilft viel?. Und doch müssen wir uns immer wieder mit den Keywords beschäftigen. Denn sie sind keineswegs nur für Suchmaschinen relevant – hier nimmt ihre Bedeutung sogar eher ab. Bei den Nutzern dagegen wird deren Bedeutung aber keineswegs geringer, und das wird sie auch nie.

Denn Keywords sind die Schlüsselwörter, welche die Nutzer im Kopf haben. Die wollen sie auf den Trefferseiten sehen, die wollen sie auf Ihren Landing Pages lesen und die erwarten sie in White Papers oder Newslettern.

Und auch bei der Recherche von Themenideen helfen Ihnen die Keywords sehr.

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Keywords – viel hilft viel?

Keywords – viel hilft viel?

Wer schon ein paar Jahre länger im Online-Marketing unterwegs ist, der erinnert sich noch an die magische Keyworddichte. Das ist die Häufigkeit, mit welcher der für einen Text wichtigste Begriff in diesem auftauchen sollte, damit die Seiten von den Suchmaschinen gut bewertet wurden. Darum ranken sich bis heute Mythen – aber zum Glück kennen den Begriff Jüngere nicht mehr als das Schlüsselelement zur erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung.

Denn diese Fixierung auf Keywords führte dazu, dass Texte auf Websites kaum lesbar wurden. Sie wurden so optimiert, dass die Suchmaschinen die Seiten als hoch relevant ansahen – die Menschen durchschauten das sofort und verließen solche Seiten oft schnell. Davon hatte dann der Sitebetreiber auch wenig – seine Seiten landeten ganz oben auf den Trefferlisten von Google und Co, aber die Nutzer liefen ihnen dennoch weg.

Das haben die Suchmaschinen-Betreiber auch erkannt und mittlerweile gibt es sogar einen Abschlag, wenn Sie ein Keyword zu häufig verwenden. Damit ist die Unsicherheit groß – was ist jetzt erlaubt und was nicht? Was bringt etwas und was schadet eher? Die Antwort ist dabei eigentlich ganz einfach.

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Automatisch generierte Mails müssen nicht unpersönlich sein

Automatisch generierte Mails müssen nicht unpersönlich sein

Automatisierung ist, wofür Computer mit am besten geeignet sind. Sie nehmen uns Arbeit ab und sorgen zuverlässig dafür, dass wichtige Aufgaben regelmäßig erledigt werden. Und doch wollen wir Menschen nicht von Maschinen bedient werden. Wenn wir das Gefühl haben, wir haben es mit einem Roboter zu tun, schätzen wir das weniger – auch, wenn es für uns vielleicht sogar besser ist.

Das ist ein Problem bei der E-Mail-Marketing-Automatisierung. Aber glücklicherweise lässt sich das Problem recht einfach lösen.

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Das Problem mit Newsletter-Anbietern aus den USA

Das Problem mit Newsletter-Anbietern aus den USA

“Wie halten Sie es mit dem Datenschutz, Herr Präsident?” – so könnte die Gretchenfrage der nächsten Jahre für viele Unternehmen lauten. Denn Donald Trump hat keine besonders hohe Meinung von dem Thema. Zugleich nutzen die meisten Unternehmen in irgendeiner Art und Weise Cloud-Services von Dropbox, Google oder Microsoft. Und deren Rechenzentren stehen bekanntlich in den USA.

Ob es zukünftig überhaupt noch möglich sein wird, die Daten von EU-Bürgern in die Vereinigten Staaten zu transferieren, ist derzeit aber mehr als fraglich. Davon wäre insbesondere auch das E-Mail-Marketing betroffen. Denn hierfür werden in der Regel personenbezogene Daten verwendet, also Daten, mit denen sich eine Person einwandfrei identifizieren lässt. Weiter


Die 7 Top-Drip-Kampagnen

Die 7 Top-Drip-Kampagnen

Für Marketing Automation braucht man als erstes eine technische Lösung. Doch damit ist es natürlich nicht getan. Hat man die gefunden und eingerichtet, liegt erst das Werkzeug bereit. Dann geht es an die Arbeit: Die Abläufe definieren und vor allem die Inhalte erstellen.

Ein wichtiger Teil davon sind Drip-Kampagnen – auch Autoresponder- oder Dripping-Kampagnen genannt.

Diese beliefern Interessenten automatisch in regelmäßigen Abständen per E-Mail mit relevanten Inhalten. Doch welche Inhalte eigenen sich? Im Folgenden 7 Tipps, wo Sie ansetzen können.

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Wie wir wissen was Kunden quält

Wie wir wissen was Kunden quält

Wo drückt meinen potenziellen Kunden der Schuh? Je besser ich die Frage beantworten kann, desto besser sind meine Newsletter, ja, mein ganzes Marketing. Denn die so genannten Pain Points der Nutzer sind entscheidend – also ihre Sorgen, Ängste und Probleme. Bei allen Interessenten, bestehenden und künftigen Kunden kann ich punkten, wenn ich zeige, dass ich deren Probleme…

  1. wahrnehme,
  2. als wichtig anerkenne
  3. und vielleicht sogar eine Lösung für sie anbieten kann.

Deshalb gibt es unzählige Methoden, wie Sie diese Dinge herausbekommen. Eine super simple, kostenlose und doch hoch effiziente Site, die uns dabei hilft, habe ich gerade entdeckt.

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SC-Networks wird Fördermitglied beim Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik)

SC-Networks wird Fördermitglied beim Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik)

Wir von SC-Networks engagieren uns bereits seit 2015 als aktives Mitglied im Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik). Jetzt gehören wir neben Oracle zu den Fördermitgliedern des bvik.
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Top 5 Beispiele für Marketing mit Virtual Reality

Top 5 Beispiele für Marketing mit Virtual Reality

Im letzten Beitrag habe ich untersucht, warum so viele Marketing-Entscheider planen, in Virtual Reality zu investieren (Virtuelle Realität im Marketing – irreal oder Chance?). Doch wofür haben die Kollegen ihre Budgets ausgegeben, die hier schon aktiv sind?

Ich habe 5 lohnende Beispiele herausgesucht, die zeigen, was heute schon geht.

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Virtuelle Realität im Marketing – irreal oder Chance?

Virtuelle Realität im Marketing – irreal oder Chance?

Nach einer gerade veröffentlichen Studie planen 30 Prozent der deutschen Unternehmen, ins Marketing im Bereich Virtual Reality einzusteigen.

Virtuelle Realität (VR) ist mal wieder im Kommen, diesmal aber anscheinend wirklich für den Massenmarkt. Ich persönlich finde das ein sehr faszinierendes Thema – und doch hat mich die Begeisterung deutscher Marketing-Verantwortlicher dafür überrascht.

Kann mit dieser Technik, die noch in den Kinderschuhen steckt, wirklich effektives Marketing gemacht werden? Hat das tatsächlich Potenzial oder ist das nur Hype?

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Investitionspläne im Digitalmarketing 2017

Investitionspläne im Digitalmarketing 2017

Mehr als die Hälfte aller Nutzer will von Unternehmen per E-Mail kontaktiert werden. Folgerichtig wollen Unternehmen 2017 in E-Mail-Marketing und auch in Suchmaschinenoptimierung investieren. Das ergibt die Studie Digital-Marketing-Trends 2017, zu der 238 Online-Marketing-Verantwortliche befragt wurden.

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Verlosung: Buch “Website-Konzeption”

Verlosung: Buch “Website-Konzeption”

Jede neue Website, aber auch jede Kampagne und jede einzelne Landingpage wird nur dann erfolgreich, wenn eines stimmt: das Konzept. Das ist einerseits simpel und einleuchtend. Und doch ist die Entwicklung eines stimmigen Konzepts alles andere als einfach.

Eine Vielzahl von Tipps, Ideen, Vorgehensweisen und Beispielen dazu finden Sie in dem Buch “Website-Konzeption”, das gerade in der 8. aktualisierten Auflage erschienen ist. Und davon verlosen wir unter allen Lesern des Evalanche-Blogs drei Exemplare.

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B2B-Unternehmen bei Leadgenerierung hinterher

B2B-Unternehmen bei Leadgenerierung hinterher

Wer das Evalanche-Blog liest, für den ist es nichts Neues: Newsletter sind eine der ältesten digitalen Marketingtechniken – und noch immer eine der effektivsten und effizientesten. Und doch scheinen viele deutsche Unternehmen hier noch immer große Potenziale unerschlossen zu lassen.

Insbesondere im B2B-Bereich gibt es deutlichen Nachholbedarf. Das zeigen aktuelle Zahlen einer Studie, die 288 B2B-Unternehmen untersucht hat. Dabei wurden über 40 Einzelkriterien hinsichtlich der Qualität ihres E-Mail- und Newsletter-Marketings betrachtet.

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Positive Verwirrung und spannende Challenge –  Rückblick zum Dialog Summit 2017

Positive Verwirrung und spannende Challenge – Rückblick zum Dialog Summit 2017

Vergangene Woche ging der Dialog Summit in Frankfurt, das Forum für Data-Driven Marketing, bereits in die dritte Runde. Auf drei Bühnen gaben sich über 50 Referenten die Ehre. Geehrt wurden außerdem B2C- und B2B-Vorzeige-Unternehmen, „die im Rahmen ihrer Kommunikationsstrategie erfolgreich und langfristig auf den individuellen Dialog mit dem Kunden setzen“ – mit dem EDDI-Award des DDV. Die besten E-Mail-Marketing und Data-Driven-Marketing-Kampagnen erhielten den E-Mail-Award 2017.

Als Gold-Partner waren wir natürlich mit vor Ort. Unser Projektmanager Tobias Eickelpasch ging für SC-Networks bei der „Marketing Automation Challenge – drei MA-Lösungen im Live-Vergleich“ ins Rennen. Im Anschluss haben wir ihm ein paar Fragen gestellt.

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Datengetriebenes Online-Marketing im E-Commerce – Teil 2: Steuerung und Auswertung

Datengetriebenes Online-Marketing im E-Commerce – Teil 2: Steuerung und Auswertung

Im letzten Beitrag ging es um die Grundlagen eines datengetriebenen Marketings im E-Commerce: um die Strategie und Zielsetzung. Sind diese definiert, kann es an den Aufbau des Controlling-Systems, der Analyse-Technologie und Optimierungscycles gehen.
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Datengetriebenes Online-Marketing im E-Commerce – Teil 1: Ziele und Planung

Datengetriebenes Online-Marketing im E-Commerce – Teil 1: Ziele und Planung

Die stetig zunehmende Konkurrenz, ein bis auf die Spitze getriebenes Nischendenken sowie die grundlegende Professionalisierung des E-Commerce führen zu einer noch nie dagewesenen Komplexität. Besonders gilt dies für die Vermarktung von Produkten und Services. Onlinehändler müssen neue Wege gehen.
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Kundenwünsche kennen – 6 Top-Tipps

Kundenwünsche kennen – 6 Top-Tipps

Im vorigen Blogbeitrag ging es darum, wie wichtig es ist, die Probleme unserer Kunden zu kennen (Warum kaufen wir, was wir kaufen?). Nur so können wir für unsere Newsletterempfänger wirklich relevante Inhalte liefern.

Ganz hilfreich ist dabei die Infografik der Agentur Squirrly, welche die 6 wichtigsten Tipps dafür zusammenfasst.

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Warum kaufen wir, was wir kaufen?

Warum kaufen wir, was wir kaufen?

Wissen Sie, was Ihre Newsletterempfänger wollen? Wahrscheinlich haben Sie eine ziemlich konkrete Vorstellung davon, wenn Sie schon länger einen Newsletter schreiben. Und doch: Wenn wir unseren Abonnenten weiter für sie relevante Inhalte liefern wollen, sollten wir uns immer wieder mal mit deren Problemen befassen. Im besten Fall ist alles gut, im schlimmsten stellen wir fest, dass wir etwas ändern müssen – gut, wenn uns das früh auffällt.

Sich mit den Problemen unserer (potentiellen) Kunden zu befassen ist noch viel wichtiger, wenn wir einen neuen Newsletter planen und neue Kundengruppen ansprechen wollen.

Mit Problemen befasst sich ja eigentlich niemand gern, aber dafür werden wir belohnt, wenn wir das tun. Denn wenn wir die Probleme von anderen lösen, sind sie uns dankbar. Wir bauen Vertrauen auf, eine Beziehung. Wie also finden wir heraus, was die Probleme unserer Kunden sind?

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Den richtigen Ton treffen – ansprechend schreiben

In einem der letzten Beiträge ging es darum, dass Sie einzigartig sein müssen (Warum Ihr Newsletter abbestellt wird – die 6 Top-Gründe). Damit Ihre Empfänger Ihren Newsletter auch langfristig schätzen, ist es wichtig, nicht nur hoch relevante Inhalte zu liefern. Sie müssen auch einen eigenen Stil entwickeln, der die Empfänger dazu bringt, eine Verbindung mit Ihnen aufzubauen. Ein ganz wichtiges Element dabei ist Ihr Sprachstil.

Dem schenken die meisten wenig Aufmerksamkeit – man schreibt eben so, wie man meint, dass es angemessen ist. Aber das ist ein Fehler. Denn nachdem E-Mail hauptsächlich über Text funktioniert, ist die Sprache eine ganz entscheidende Möglichkeit, eine eigenen Persönlichkeit zu entwickeln, welche die Empfänger schätzen.

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