14 Tipps für höhere Klickraten

14 Tipps für höhere Klickraten

Wie kürzlich hier im Blog geschrieben, sollten Sie immer Ihr Ziel im Auge behalten, wenn Sie Ihre Newsletter erstellen (siehe Gute Kampagnen sind geplant). Und eines der häufigsten Ziele, die wir mit unseren Mails verfolgen, ist es, die Klickrate zu steigern. Wir wollen, dass möglichst viele Empfänger einen der Links in unserer Mail so ansprechend finden, dass sie ihn anklicken.

Das klingt ebenso einfach, wie es schwer zu erreichen ist. Daher freut sich jeder Marketer über ein paar Tipps von Kollegen – die vom AWeber-Blog haben 14 für uns parat.

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Bessere Kunden mit dem Verkaufstrichter

Bessere Kunden mit dem Verkaufstrichter

Der Verkaufstrichter hilft nicht nur, neue Kunden zu gewinnen, sondern auch dabei, bessere Kunden zu gewinnen. Bessere Kunden? Warum ist es sinnvoll, bei den Kunden zu unterscheiden? Sind nicht alle Kunden gleich gut, wenn sie das Gleiche kaufen?

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Fit für die Zukunft – was bedeutet das für Marketer?

Fit für die Zukunft – was bedeutet das für Marketer?

Die Digitalisierung hat die Karten im Marketing neu gemischt: Kunden ticken heute anders, die Zahl der Touchpoints explodiert, der technologische Fortschritt verändert die Prozesse und bewährte Marketingpraktiken bringen nicht mehr die gewohnten Erfolge. Was also ist zu tun?

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Mit dem Verkaufstrichter zu besseren Inhalten

Mit dem Verkaufstrichter zu besseren Inhalten

Der Verkaufstrichter oder Sales Funnel begegnet einem im Marketing ständig. Er bildet ab, wie aus einer Vielzahl von potenziellen Interessenten am Ende Kunden werden. Dabei gibt es unzählige Varianten dieses Trichters, die sich leicht unterscheiden.
Eine Variante des Verkaufstrichters hilft, seine Newsletter und anderen Content so zu optimieren, dass mit Hilfe von Lead Nurturing jeder Empfänger den jeweils für ihn am besten passenden Inhalt bekommt.

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7. German CRM Forum: Neue Werte braucht das CRM

7. German CRM Forum: Neue Werte braucht das CRM

Wer in seinem Unternehmen für das Customer Relationship Management verantwortlich ist oder sich dafür interessiert, ist beim German CRM Forum bestens aufgehoben. Auch wir sind bei der 7. Ausgabe am 21. Und 22. Februar 2017 in München dabei – und sogar schon einen Tag früher.

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Gute Kampagnen sind geplant

Gute Kampagnen sind geplant

Ob Sie Newsletter schreiben, Blogposts oder Whitepaper – ohne eine gewisse Begeisterung für das Thema und für das Erstellen von hochwertigem Content geht es nicht. Ansonsten ist das nicht nur eine Qual für Sie, sondern vermutlich auch für die potenziellen Leser. Und doch sollten Sie bei aller Begeisterung eines nicht aus den Augen verlieren: Ihr Ziel.
Doch das passiert leichter als man denkt.

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E-Mail-Marketing: So gestalten Sie Ihre Newsletter rechtskonform

E-Mail-Marketing: So gestalten Sie Ihre Newsletter rechtskonform

Newsletter und Mailings gehören noch immer zu den erfolgreichsten Werbemitteln von Unternehmen. Allerdings gibt es beim E-Mail-Marketing zahlreiche rechtliche Fallstricke, die nicht selten zur Abmahnung des Versenders führen. Von activeMind erfahren Sie, wie Sie Ihr Mailing rechtssicher gestalten. Weiter


Nutzer motivieren, Bilder zu laden

Nutzer motivieren, Bilder zu laden

Wenn unsere Empfänger die Bilder in den E-Mails nicht laden, haben wir ein Problem. Zum einen sehen sie dann einen oft wesentlichen Teil unsere Botschaft nicht. Und zum anderen sind diese Empfänger für uns unsichtbar. Unser Newsletter-System hat keine Chance mitzubekommen, dass Mails gelesen wurden, wenn der Nutzer die Bilder nicht vom Server holt.

Daher sollten wir immer versuchen, den Nutzer dazu zu motivieren, die Bilder nachzuladen. Einen schlauen Trick dazu habe ich neulich beim Kollegen Steve Woody entdeckt.

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Niemand liest Ihre Texte – es sei denn, sie sind gut

Niemand liest Ihre Texte – es sei denn, sie sind gut

Der Spruch „niemand liest Text im Web“ ist so demotivierend wie alltäglich. Demotivierend, denn warum sollen wir dann überhaupt etwas schreiben? Alltäglich, weil wir den Spruch in jeder zweiten Diskussion hören müssen und in jedem dritten Artikel.

Und doch erfreuen sich Newsletter- wie Content-Marketing höchster Beliebtheit. Und lange Texte finden auf Plattformen wie Medium.com oder Longreads.com Millionen von Lesern. Wie ist dieser Widerspruch aufzulösen? Wer hat hier Unrecht?

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Wem wir glauben – und wie wir Vertrauen schaffen

83 % der Verbraucher sagen, sie vertrauen auf Empfehlungen von Freunden und Verwandten – damit schenken sie diesen mehr Vertrauen als allen Werbeformen. Diese Erkenntnis stammt von einer Studie der Marktforscher von Nielsen N.V.

Wie können wir das für unser Newsletter-Marketing nutzen? Sophia Bernazzani gibt im Hubgspot-Blog einige Tipps genau dafür.

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Wie finde ich passende Themen?

Wie finde ich passende Themen?

Was sind die Themen, die unsere Empfänger lesen wollen? Was ist für sie wirklich relevant? Das sind die Fragen, die wir uns jedes Mal stellen müssen, wenn wir einen neuen Newslettertext schreiben – denn nur relevante Inhalte sind erfolgreich.

Einige nützliche Tipps gibt eine Infografik von Squirrly.

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Wie Sie mit einem Klick Abonnenten verlieren

Wie Sie mit einem Klick Abonnenten verlieren

Darüber spricht kein Marketer gern: Abonnenten, die sich aus der Empfängerliste verabschieden. Natürlich würden wir alle das gern verhindern – aber dennoch ist das Beenden des Abos eine der wichtigsten Funktionen für jeden Newsletter. Aus Nutzersicht gibt es kaum etwas Ärgerlicheres als ein Newsletter, den er nicht abbestellen kann.

Daher sollten Sie Ihren Abonnenten das Abmelden so leicht machen wie nur irgend möglich (siehe auch Pflicht, nicht Kür: Abmelden wie ein Gentleman).

Inzwischen erleichtern diese Aufgabe mehr und mehr Mailclients. Gmail bietet schon seit Längerem diese Funktion.
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Feiertage, Faulenzen… und Fortbilden

Feiertage, Faulenzen… und Fortbilden

Das Jahresende ist für viele von uns eine hektische Zeit. Seit spätestens Herbst plant man die Weihnachts-Kampagnen, die Events fürs erste Quartal des nächsten Jahres wollen vorbereitet sein – und die Events noch weit darüber hinaus. Und dann sind dann noch diverse Budgets, die unbedingt noch beauftragt oder abgearbeitet werden müssen vor dem 31. Dezember. So freuen wir uns verdientermaßen auf ein paar entspannte Tage abseits unseres Schreibtischs.

Aber Zeit um den Jahreswechsel ist auch der Moment, in der man den Kopf frei hat, sich auch mit neuen Dingen befassen kann, wofür man im Alltagstrubel nie die Ruhe hat. Wollen Sie auch ein paar Ideen für Ihr Marketing in 2017 bekommen und bei den neuesten Entwicklungen am Ball bleiben, hier unsere Tipps, was Sie sich unbedingt ansehen bzw. was Sie ausprobieren sollten:

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Lead Nurturing Fallbeispiel CNET: 26% höhere Klickrate

Diana Primeau, Director of Member Services bei der amerikanischen Medien-Site CNET beschreibt, wie sie die Klickrate um 26% gesteigert hat, die Öffnungsrate des Willkommensmails um 12% und die der folgenden Mails um 10%.

Diese Zahlen nennt sie in einem Artikel bei MarketingSherpa, in dem Primeau auch viele Details ihres Programms verrät, mit dem sie diese Erfolge erreicht hat. Kernstück davon ist eine Lead Nurturing-Kampagne.

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Generationskonflikt – Fehler beim Segmentieren vermeiden

Generationskonflikt – Fehler beim Segmentieren vermeiden

Eine Lösung für alle – der Ansatz funktioniert im Marketing immer schlechter. Daher versuchen wir, unsere Zielgruppe zu segmentieren, wir versuchen unsere Newsletterempfänger in möglichst homogene Gruppen einzuteilen. Diese können wir dann mit speziell auf ihre Interessen, Erwartungen und Wünsche zugeschnittenen Botschaften ansprechen – und überzeugen.

Soweit die Theorie. In der Praxis klappt das leider nicht ganz so einfach. Oft klappt es sogar überhaupt nicht. Woran liegt das?

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Tipps für kurze Emails: In der Kürze liegt die Würze

Tipps für kurze Emails: In der Kürze liegt die Würze

Im vorigen Beitrag (Abwechslung & Überraschung durch ungewöhnliche Mails) haben Sie gelesen, welch starken Effekt Sie erzielen können, wenn Sie gelegentlich ganz kurze Mails schreiben. Aber gleich, ob Sie erfahrener Schagzeilen-Texter sind oder ob Ihre Stärke in langen, ausgefeilten Texten liegt – ein paar Tipps für kurze Texte kann jeder gut gebrauchen.

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Advent, Advent &Tipps für Content

Advent, Advent &Tipps für Content

Statt Schokolade und Spielzeug haben wir unseren Adventskalender mit 24 nützlichen Tipps rund um das Thema Content gefüllt. Jeden Tag posten wir auf Facebook einen neuen Tipp. Am Ende der Woche finden Sie alle Tipps gesammelt in diesem Blogbeitrag. Weiter


Abwechslung & Überraschung durch ungewöhnliche Mails

Abwechslung & Überraschung durch ungewöhnliche Mails

Nutzer lesen so gut wie keine Texte – im Web nicht, und nicht in E-Mails. Die Empfänger Ihrer Newsletter sind notorisch in Zeitnot. Zeigen Sie Einfühlvermögen in diese Nöte Ihrer (potenziellen) Kunden, und machen Sie ihre Mails so kurz wie möglich.

Und doch: Ihre Empfänger wollen lesen, was Sie schreiben – sonst hätten sie Ihren Newsletter nicht abonniert. Was also tun? Sind Teaser die beste Lösung? Also kurze Anreiß-Texte, die Lust auf den Inhalt machen sollen und nach dem Klick auf “mehr” den ganzen Text zeigen?

Oder gibt es vielleicht einen besseren Ansatz?

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Welche Satzzeichen konvertieren am besten?

Welche Satzzeichen konvertieren am besten?

Nur um die fünfzig Zeichen bestimmen, ob Ihr aktueller Newsletter geöffnet wird. Ihre Betreffzeile hat einen ganz entscheidenden Einfluss auf das Schicksal jeder einzelner Ihrer Mails. Da sollte jedes Zeichen sitzen, auch das kleinste.

Welchen Einfluss haben die letzten Zeichen im Betreff? Sind Fragezeichen gut, weil sie die Neugier wecken? Oder Ausrufezeichen, weil sie zum klare Handlungsanweisungen sind? Oder ist es gar besser, gar keine Satzzeichen am Ende zu verwenden?

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6 Tipps zum besseren Überzeugen dank Psychologie

6 Tipps zum besseren Überzeugen dank Psychologie

Mit wenigen Worten überzeugen – das versuchen wir in unseren E-Mails. Glücklicherweise sind wir dabei nicht nur auf unser Bauchgefühl angewiesen, wir können auch auf Erkenntnisse aus der Wissenschaft zurückgreifen, um noch besser zu werden.

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Vorbereitung auf die Jahresendmailings

Vorbereitung auf die Jahresendmailings

Die ersten Buden werden schon auf den Plätzen aufgebaut, auf denen im Dezember die Weihnachtsmärkte stattfinden. Höchste Zeit also, das Jahresende im E-Mail-Marketing unter Dach und Fach zu bringen und den Kampagnen für diese Zeit den letzten Schliff zu geben.

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Himmel und Hölle als Marketinginstrument

Himmel und Hölle als Marketinginstrument

Emotionen verkaufen nicht nur Luxusprodukte an Endkunden. Auch für die B2B-Kommunikation ist Emotion ein ganz wichtiger Zugang zu Ihren potenziellen Kunden.

Wie Sie die Erzähltechnik der Heldenreise nutzen, um Ihre Mailings erfolgreicher zu machen, darum ging es kürzlich hier im Blog (Newsletter, so spannend wie ein Film). Doch gerade bei kurzen Texten ist es nicht leicht, eine ganze Heldenreise unterzubringen. In solchen Fällen können Sie eine Abkürzung nehmen.

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Mehr Abonnenten dank Mini-Animationen

Mehr Abonnenten dank Mini-Animationen

Die kleinen Dinge entscheiden, ob eine Anwendung Erfolg hat. Daher wurde viel über so genannte Mikrointeraktionen geforscht – denn die kleinen Details entscheiden, welche der hundert angebotenen Wetter-Apps wir auf unserem Smartphone verwenden oder welchen kostenlosen E-Mail-Dienst.

Und diese Erkenntnisse können wir uns zunutze machen, um unsere Anmeldeformulare erfolgreicher zu machen.

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Checkliste 40 Punkte für perfektes E-Mail-Marketing

Checkliste 40 Punkte für perfektes E-Mail-Marketing

Einer der effektivsten psychologischen Tricks im Marketing sind Top–10-Listen. “Die 10 Dinge, die Sie auf keinen Fall falsch machen sollten”, “10 Tipps für noch mehr Erfolg” – unser Gehirn kann gar nicht anders als zu denken: “Oh, hoffentlich kenne ich die alle!” Das machen wir alle uns immer wieder bei unseren Newsletter-Kampagnen zunutze.

Umgekehrt können wir Marketer nicht anders, als einen Beitrag anzusehen, die uns eine Checkliste mit 40 Empfehlungen für besseres E-Mail Marketing verspricht.

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