Datenschutz

Neben der DSGVO wird bald auch die ePrivacy-Verordnung (ePVO) gravierende Auswirkungen auf den Online-Werbemarkt haben: Zukünftig wird es nicht mehr erlaubt sein, Daten ohne Opt-in zu sammeln und detaillierte Nutzerprofile zu erstellen. Das erschwert es nicht nur, die eigene Zielgruppe zu definieren und digital zu erreichen, sondern auch, personalisierte Werbung kanalübergreifend auszuspielen. Darum ist es an der Zeit, sich mit

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Die meisten Leute werden sich wohl wundern, wenn sie eine E-Mail vom US-Präsidenten Donald Trump bekommen. Und doch ist das gar nicht so unwahrscheinlich – scheinbar. Denn jeder kann sich eine solche Mail anfordern.

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„Wie halten Sie es mit dem Datenschutz, Herr Präsident?“ – so könnte die Gretchenfrage der nächsten Jahre für viele Unternehmen lauten. Denn Donald Trump hat keine besonders hohe Meinung von dem Thema. Zugleich nutzen die meisten Unternehmen in irgendeiner Art und Weise Cloud-Services von Dropbox, Google oder Microsoft. Und deren Rechenzentren stehen bekanntlich in den USA. Ob es zukünftig überhaupt

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Ab Mai 2018 ersetzt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) weitestgehend das geltende Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Dabei ändern sich auch einige Vorgaben für das E-Mail-Marketing. Manches wird bei der Datenverwendung für den Versand von werblichen E-Mails zukünftig leichter. Bei rechtswidriger Datennutzung drohen allerdings erheblich schmerzhaftere Bußgelder. SC-Networks als der Spezialist für datenschutzkonformes Email-Marketing stellt hier die wichtigsten Änderungen vor: Ein Gastbeitrag von Rechtsanwalt Klaus

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Mindestens 3 deutsche Unternehmen müssen demnächst wohl Bußgelder zahlen, weil sie gegen die Datenschutzrichtlinien verstoßen und personenbezogene Daten in die USA übermitteln. Und es könnten noch etliche mehr werden. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar droht mit Bußgeldern bis zu 300.000 Euro. Die Firmen hätten sich auf das Safe-Harbor-Abkommen berufen, das im letzten Oktober vom Europäischen Gerichtshof für unzureichend erklärt wurde.

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Nachdem der Europäische Gerichtshof im Oktober letzten Jahres das Safe-Harbor-Abkommen gekippt hat, war die Nutzung vieler US-Dienste für deutsche Unternehmen eigentlich illegal. Doch man kann die Integration mit komplexer Software selten einfach über Nacht stoppen, und so ließen etliche Unternehmen alles zunächst weiterlaufen wie gehabt. Damit setzen sie sich natürlich einem rechtlichen Risiko aus. Daher meinte die EU-Justizkommissarin Vera Jourová:

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