Psychologie

Wir machen seriöses Marketing, wir verschicken keinen Spam. Hinter diese Aussage stehen Sie wahrscheinlich, wenn Sie diesen Blog lesen. Und doch verschicken wir alle „Spam“. Wie kann das sein? Das liegt daran, dass letztlich der Empfänger entscheidet, was Spam ist. Auch wenn es eine technische Definition von Spam gibt, nach welcher unsere Mails nicht dazu gehören. Für die Nutzer ist Spam eine

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Der Spruch „niemand liest Text im Web“ ist so demotivierend wie alltäglich. Demotivierend, denn warum sollen wir dann überhaupt etwas schreiben? Alltäglich, weil wir den Spruch in jeder zweiten Diskussion hören müssen und in jedem dritten Artikel. Und doch erfreuen sich Newsletter- wie Content-Marketing höchster Beliebtheit. Und lange Texte finden auf Plattformen wie Medium.com oder Longreads.com Millionen von Lesern. Wie

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83 % der Verbraucher sagen, sie vertrauen auf Empfehlungen von Freunden und Verwandten – damit schenken sie diesen mehr Vertrauen als allen Werbeformen. Diese Erkenntnis stammt von einer Studie der Marktforscher von Nielsen N.V. Wie können wir das für unser Newsletter-Marketing nutzen? Sophia Bernazzani gibt im Hubspot-Blog einige Tipps genau dafür.

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Ausgehend vom letzten Beitrag zum Thema Farbe (Welche Farbe für welche Zielgruppe?) haben wir uns gefragt, welche Informationen noch weiterhelfen, wenn man die Farben für seine Newsletter, Websites und Logos auswählt. Wir haben dazu ein paar nützliche Quellen zusammengestellt.

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Authentizität ist nicht nur ein Zungenbrecher, manche halten das Schlagwort auch für einen überstrapazierte Marketing-Begriff. Und doch ist Authentizität einer der Schlüssel zum Erfolg von Blogs, Websites, Podcasts und eMail-Newslettern. Wie kann man das nutzen, ohne zum unangenehmen Selbstdarsteller zu werden?

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Wer eMails schreibt, der holt sich wohl selten Inspiration bei Dichtern. Aber das ist vielleicht ein Fehler, wie ein Beitrag des Neuromarketing-Experten Roger Dooley am Beispiel von Shakespeare zeigt.

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Wer die Gefühle seiner Empfänger kennt, schreibt bessere Mails. Dass emotionale Bedürfnisse im Marketing wichtig sind, das wissen Marketer spätestens seitdem Abraham Maslow in den 1940er Jahren die menschliche Bedürfnishierarchie formuliert hat – am bekanntesten geworden durch die Darstellung als Bedürfnispyramide. Dieser Ansatz kann uns helfen, eMails zu schreiben, die geöffnet werden, die gelesen werden und deren Links geklickt werden.

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„Psychologische Tricks“ – das klingt nicht besonders nett. Aber dennoch: Wer ein paar Details aus der Psychologie kennt, der kann dieses Wissen nutzen, um zu überzeugen. Solche Tricks wenden wir alle auch im täglichen Leben an, oft unbewusst. Und gute Marketer tun dies auch. Ein kurzer Beitrag im Blog von Crazyegg fasst die wichtigsten psychologischen Mechanismen gut zusammen, die Menschen

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