Wie oft ist zu oft? Die richtige Frequenz finden

Wer möglichst viele eMails verschickt, schafft möglichst viele Kundenkontakte und damit möglichst viele Gelegenheiten, Dinge oder Dienstleistungen zu verkaufen. Aber wer zu viele eMails verschickt, der wird in den Augen mancher Empfänger als aufdringlich wahrgenommen, im schlimmsten Fall sogar als Spammer.

Wie löst man nun dieses Dilemma? Vor dieser Frage steht jeder eMail-Marketer. Ein paar Hinweise, wie man das Dilemma für sich lösen kann, gibt eine Diskussion bei HubSpot.

Ein wichtiger Aspekt ist, dass die Frequenz nicht für alle Empfänger Ihrer Liste gleich sein muss. Treue Kunden müssen nicht so häufig eMails von Ihnen bekommen wie Neukunden, wenn Sie Ihre Liste vernünftig segmentiert haben (Tipps dazu siehe Nutzersegmentierung – jedem nach seiner Fasson).

Dennoch sind die meisten Empfängerlisten nicht segmentiert – eine Studie vom April 2012 spricht von 80 Prozent. Eine verschenkte Chance.

Und generell gilt wie so oft: Testen Sie, was Ihre Empfänger akzeptieren und was nicht. Natürlich müssen Sie sich vorsichtig herantasten an die richtige Frequenz. Denn was ja das Negativ-Kriterium ist, ist die Kündigung Ihres Newsletters. Beenden Sie Ihren Test, wenn Sie einen Anstieg der Rate der Abbestellungen registrieren.

Der ganze Artikel bei HubSpot: Email Marketing: How Much Is Too Much?

Interessant auch das Video der Diskussion, in der zwei Experten darüber streiten, ob man zu viele Mails versenden kann oder nicht: Marketing Debate: Email Marketing — How Much Is Too Much?

Und schließlich noch eine Empfehlung für unseren Artikel hier im Blog: Entscheidend für Ihren Erfolg: Frequenz & Relevanz




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